Eric Clapton - There's One In Every Crowd

Genre: Studioalbum
Veröffentlichung: April 1975
Produzent: Tom Dowd
Label: RSO
Format: 1 LP / 1 CD (remastert)

Mit der ähnlichen Formation wie bei "461 Ocean Boulevard" nimmt Eric Clapton kurze Zeit später sein zweites Album auf. Jedoch sind die Songs um einiges schwächer als beim Vorgänger. Selbst das bekannteste Stück "Swing Low Sweet Chariot", was auch auf Vinyl-Single erschien, fand nur wenig Anklang.

Tracklist:

1. We've Been Told
2. Swing Low Sweet Chariot
3. Little Rachel
4. Don't Blame Me
5. The Sky Is Crying
6. Singin' The Blues
7. Better Make It Through The Day
8. Pretty Blue Eyes
9. High
10. Opposites

4:27
3:31
4:05
3:34
3:57
3:24
4:04
4:44
3:30
4:52

Besetzung:
Guitar, dobro, vocals: Eric Clapton
Guitar: George Terry
Bass: Carl Radle
Keyboards: Dick Sims
Drums: Jamie Oldaker
Backing Vocals: Yvonne Elliman
Backing Vocals: Marcy Levy


In Deutschland erschienen

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1. REZENSION (anonym) vom 05.12.2006:
Eine im allgemeinen äußerst unterschätzte Platte, die in der Tat zu Claptons Glanzleistungen zu zählen ist (was Studioaufnahmen betrifft). Herausragend vor allem "Don't blame me", was leider live nie veröffentlicht wurde.

2. REZENSION (anonym) vom 26.09.2008:
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Wenn ich vor meinem Plattenregal stehe und Clapton hören möchte, landet meistens dieses Album im Player. Man muß sich natürlich die mit dickem Rauch gefüllten Dynamic Sound Studios auf Jamaika dazu vorstellen. Roots, Rock, Reggae!

3. REZENSION (anonym) vom 16.11.2008:
Für mich auch sehr überraschend. Ich kannte die Platte überhaupt nicht, es sind auch keine bekannten Songs darauf, jedoch glänzt dieses Album durch Eric's Spielfreude. Am meisten überrascht haben mich die zwei Reggae-Songs. Das kannte ich bisher von ihm nicht, habe seine Blues-Platten alle daheim aber Eric Clapton und Reggae war echt neu für mich. Offenbar kann er alles. Die Nummern werden wirklich gut dargeboten und auch gesanglich steht er den typischen Reggae-Größen um nichts nach. Zusammengefasst: ein gut gemischtes Album, mit Baladen, Reggae & Clapton Blues,welches sogar für den einen oder anderden Clapton-Fan Raritäten bietet.

4. REZENSION (anonym) vom 09.06.2009:
Vielleicht ist das die beste Platte die er je gemacht hat. Jedenfalls ist sie bei mir unter den Favoriten. Natürlich hat "Slowhand" mehr bekanntheit und wird öffter als das beste Album genannt. Ich finde dieses Album aber mutiger und vielseitiger. Einzigartige Schlagzeug-Arrangements von Jamie Oldaker (womöglich seine beste Arbeit aus den Siebzigern),zum zweiten mal Reggae, aber diesmal selbtsgeschrieben. Kein Bob Marley-Cover "I Shot the Scheriff" mehr, wie immer der gute alte Carl Radle am Bass,diesmal eben auch mit Reggae-Riddims wie der große Robbie Shakespeare (von Sly&Robie) und natürlich Sims, Terry, die göttliche Yvonne Elliman und Marc Levy kompelttieren die Ocean Boulevard-Combo. Echt ein gelungenes Werk!!! Ich liebe diese Scheibe!

5. REZENSION (anonym) vom 17.02.2010:
Es ist schon erstaunlich, wenn man die Branchenbeurteilung dieses Albums nach "461 Ocean Boulevard" mit den Kommentaren dieser Kolumne abgleicht; meiner Meinung nach aus der Not und fehlendem Material geboren kann man doch dieses Album retrospektiv nicht so hochkarätig einschätzen. Das liegt nicht an Clapton und seinen Mannen, eher vielleicht am Plattenlabel.