Clapton in Köln

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Clapton in Köln

Beitragvon crash1 » So 16. Jun 2013, 01:12

Hallo Leute,
AFL war zwar künstlerisch anspruchvoll, aber als "Stimmungsmacher" hat er seinen Dienst nur im letzten Stück vollbracht.
Mir fehlte da der "rote Faden".
Eric hatte wohl pain mit seiner Bandscheibe, was er bestens überspielen konnte.
Vieles hörte sich anders an als in London (24.5.), was natürlich für das Spektrum Clapton's und seiner Band spricht.

Ich habe mich sehr über das Forumtreffen vor dem Konzert im Cafe Kram und nach dem Konzert im Henkelmännchen, mit 15 Leuten !!! gefreut.

Darum hier ein besondere DANK an unseren webbi Thomas der mit seiner clapton.de zusammen führt, was zusammen gehört. ;)

Herzliche Grüße aus Eschweiler
Thomas
Zuletzt geändert von crash1 am So 16. Jun 2013, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon ghost » So 16. Jun 2013, 08:01

AFL als Vorband war, darüber lässt sich nicht streiten, verdammt mies und leider auch mehr oder weniger nervig.
Claptons Darbietung war zwar, nennen wir es routiniert, aber sehr einfallslos. Über haupt keine Interaktion mit dem Publikum und seine Band Kollegen hat er auch keines Blickes gewürdigt. Bassist und Drummer haben zusammen gespielt, der Rest hat das Notenblatt ohne Regung abgespielt. Sehr schade. Die Setlist war ebenfalls nicht der Hammer, nach I Shot the Sheriff dachte man es geht los, aber dann hängt er sich die Akustik um und die ganze Stimmung ist dahin.
Das Geld hat sich gerade eben gelohnt (saßen im Innenraum, 17. Reihe), aber mehr wurde nicht geboten. Mir ist ja klar, dass bei solchen Künstlern Sitzplätze angeboten werden, ABER das war mein einziges und letztes Sitzplatzkonzert. So kann im Publikum gar nicht der Funke über springen, wenn alle nur sitzen und ein wenig hin und her wippen.
Des Weiteren waren auf Grund der miesen Akustik, die Instrumente nicht zu differenzieren und der Gesang sowie die Namen der Bandmitglieder nicht zu verstehen.

Beste Grüße

Edith sagt: Er sollte vielleicht zudem seinen zweiten Gitarristen feuern, wer während eines Solos einfach die Bühne verlässt und in der Zugabe Eric während eines Solos trocken auf der Bühne anquatscht hat in einer solchen Kombo nichts verloren. Der gute Herr scheint etwas zu sehr nach Aufmerksamkeit zu lechzen.
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon CompleteClapton » So 16. Jun 2013, 08:32

Ich halte mich ja immer kurz ;) ES WAR GEIL.

I shot the Sheriff war der Hammer. MIr gefiel vor allem die Setlist, guter Mix aus Akustik-rockig-Akustik-rockig.

Es tat auch gut mal wieder die meisten Leute aus dem Forum wieder zu sehen, mit Layla und Sally machte es während des Konzerts sehr viel Spaß :P.

Wie machen wir das am besten mit den Fotos ?

Gruß,

André
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon gooseman » So 16. Jun 2013, 09:47

Hier gehörts wohl rein:

In Köln war er durchaus gut drauf. Allerdings sind die Gesangsdohlen im HIntergrund eine Zumutung. Auch die beiden Opener waren eher langweilig. Tell the Truth merkwürdig schlapp. Got to get over überflüssig. Aber dann: Ab Black Cat Bone erstmal super. Layla wieder in der Akustik Langeweiler Version.
Der Rest war prima bis superb. Sehr konzentrierte Vorstellung. Auch wenn das Publikum brav auf den Plätzen sitzenblieb und fast schunkelte. Einige Male stand man auf, allerdings nur um zu Applaudieren.
Sound in der Lanxxess Arena in den ersten Reihen ganz gut - hinten erfahrungsgemäß wesentlich schwammiger.
Alles in allem ein gutes Clapton Konzert. An der Setlist gibt es immer was zu mäkeln. Aber Layla gehört einfach elektrisch gespielt. Und White Room und Badge habe ich wirklich vermisst. Sei's drum, sollte er in 2 Jahren noch einmal auf Abschiedstournee gehen, werde ich ihn wohl nochmal anschauen. Live ist er tausendmal besser und innovativer als auf seinen letzten, müden CD's.

Und Paul Carrack war eine echte Bereicherung.
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon willie » So 16. Jun 2013, 09:59

Wieder zurück im Vogelsberg.
An den wenigen Kommentaren sieht man schon, wie verschieden die Ansichten sind.
Ist auch gut so.
Meine Meinung : Prima Konzert, bei dem Eric Alles gab.
Schönes Treffen vorher und nachher. (Cafe`Kram und Henkelmännchen.
Mir hats gefallen. Basta.
Allerdings hätte ich gerne "Nobody knows you...." gehört.
Sally war auch nicht schlecht.Spielt er ja eher selten.
Noch einen schönen Sonntag.
Harald
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon grumpy_old_man » So 16. Jun 2013, 10:02

... auch mir hat es wieder sehr gut gefallen-prima Konzert. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Erste Reihe hinter Zwischengang hatte auch guten Sound. Beim nächsten Mal werde ich sicher wieder dabei sein. Jaja, AFL war für mich auch nicht gerade erfreulich.
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon klaeptn » So 16. Jun 2013, 10:06

... harald, dann kommste wieder mal zu uns .. wir ham es wieder drin, das nobodynywydao ... so schön singen kann niemand wie eric ...aber der rest ist aufregend und über das neue pianomännle ultrabluezy-jazzy . die sally ist im beipack ....

schön, dass die ärzte gute arbeit geleistet haben und der meista professionell uffe zähne begissen hat.

schönen sonntag noch und gutes nachbrennen des konzertes.

klaus
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon crash1 » So 16. Jun 2013, 11:14

Hallo Klaus,
ich liebe deine Kommentare.

Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.

Deutschlehrer, Lektoren und andere Besserwisser sind doch einfach nur kleinlich.
Da bist du ein ganz anderer Lehrer. Deine "Ehemaligen" wissen das bestimmt ebenso zu schätzen wie ich.

Wann gigt ihr noch mal ?
Ich habe schon klaeptomanische Entzugserscheinungen.

Viele Grüße
Thomas
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon redstrat » So 16. Jun 2013, 11:47

Hey @ghost

Eigentlich sollte man/ich auf einen solchen Post nicht antworten !

Kritik ja , da , wo Kritik angebracht scheint !
Hier kann jeder seine Meinung kund tun !

Andy kann man , muss man aber nicht gut finden ,
da scheiden sich die Geister ,
aber die Aussagen :

" Keine Interaktion mit dem Publikum ",
" die Setlist war nicht der Hammer ",
" man konnte die Namen der Bandmitglieder nicht verstehen ",

also , beim besten Willen ,
wieso ,
so frage ich dich hier ,
gehst du und was willst du auf einem Clapton Konzert ?

Wir fliegen mittlerweile zum Mond ,
erreichen bald den Mars ,
soll heißen ,
alles ,
was da von dir aufgeführt wird ,
hättest du dir vorher zu Gemüte führen können ,
du wärst mit der Gewissheit und dem Kenntnisstand zum Konzert gegangen,

das Eric Clapton keine Interaktion/ Konversation mit dem Publikum treibt ,

das Eric Clapton`s Setlist seit Monaten bekannt ist und nur geringfügig variert ,

das Eric Clapton`s Band seit Monaten zusammen auf der Bühne steht ,
und die Namen ,
wenn man sie sich nicht merken kann ,
zumindest schon mal gehört hat !
Da spielen schließlich keine Nobody`s im Musikbusiness ,
aber .....

..............ich lasse es gut sein !

Musste das jetzt mal los werden ,
soll heißen ,
wer auch immer , gilt ja nicht nur für dich , @ghost ,

informiert euch doch bitte einfach vorher ,
und entscheidet dann ,
ob ihr euch das an tun wollt ,

da erspart ihr euch Frust ,
und uns die immer wieder kehrenden Kommentare !

Nochmals ,
Kritik kann hier jeder üben ,
unbenommen ,
aber bitte ...........

Peace !

Schönen Sonntag noch
Bernd
Zuletzt geändert von redstrat am So 16. Jun 2013, 12:26, insgesamt 1-mal geändert.
Schiebe nicht die Wolken von morgen
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Re: Clapton in Köln

Beitragvon ghost » So 16. Jun 2013, 12:08

Also ich wollte sicherlich keinem auf dem Schlips treten, aber ich müsste dann nochmal kurz etwas klarstellen. Interaktion mit dem Publikum muss ja gar nicht sein, aber mehr als "Thank You" bekommt jeder heraus, scheint und das war mir bewusst eine Unart Claptons zu sein. Interaktion mit der Band pflegt der gute Herr in diversen Mitschnitten, die ich mir angeschaut habe aber schon. Das braucht ja bloß der Blickkontakt zwischen den Musikern zu sein, der einem zeigt, dass die ihren Spaß haben.
Die Akustik ist aber indiskutabel! Auch das ist bei dem Bauwerk recht bekannt, aber wie du so schön formuliert hast, sind dem Menschen allerlei Sachen möglich und es gibt Möglichkeiten, die Tücken des Bauwerks rein elektronisch auszumerzen (Gegenphase etc.), so dass man wenigstens verstehen kann was dort gesungen wird ohne den Songtext zu kennen.

Ich gebe aber zu, dass ich bzgl Konzerten sehr verwöhnt bin und es so schwer ist da immer noch einen drauf zu setzen. Ich glaube das größte Problem war aber tatsächlich das Publikum, das bis auf guten Rhythmus beim Klatschen (nur bei einem Song haben am Anfang ein Paar Experten auf 1 und 3 geklatscht) wenig geboten hat.

Wie gesagt, dass Konzert war gut und das Geld wert, wer weiß ob und wann er nochmal in DE halt machen wird, aber es war kein prägendes und fantastisches Konzert.
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