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EC BEGLEITET DURCH HÖHEN UND TIEFEN (Michael) - MÄRZ 2009
Bin mittlerweile 63 Jahre alt, die Music von Clapton begleitet mich die letzten 15 Jahre durch alle Höhen und Tiefen des Lebens. Wenn ich einmal Stress im Beruf oder Ärger zu Hause hatte in irgendeiner Form. Beim Auto Fahren oder sonst wo habe ich immer Music von EC angehört. Die für meinen Geschmack wunderbare melodische Art der Lieder dieses tollen Interpreten hat mich immer beruhigt, ja sogar euphorisch gemacht. In meinem Alter ist das Fan-Verhalten sicherlich etwas anders wie bei jüngeren Menschen. Aber ich übertreibe sicherlich nicht wenn ich sage, dass Mr. Slowhand wohl der begnadeste Gitarrist, Sänger, Musiker, Persönlichkeit ist, die die gegenwärtige Zeit kennt. Leider konnte ich noch kein Life-Konzert von EC miterleben, aber ich hoffe, dass es irgendwann doch einmal klappt.
STILL GOT THE BLUES (Rainer) - MÄRZ 2009
Auch mein Leben ist sehr von Eric und seiner ganzen Schaffensperiode
geprägt. Es fing alles mit den Beatles an. Die erste LP, die ich besaß, war
Beatles '65. Dann kam die Zeit in Norddeich im legendären "META". Dort
wurden auch die YARDBIRDS, JOHN MAYALL, CREAM, BLIND FAITH und DEREK & THE
DOMINOS häufig gespielt. Schon damals war für mich das Gitarrenspiel von
Eric einzigartig. Und spätetens seit dem Solo auf "While My Guitar Gently
Weeps" war es Eric, dem ich meine ganze Aufmerksamkeit widmete. Mein erstes
richtiges Eric Konzert war erst 1983 in Essen's Grugahalle, ab da war dann
aber nichts mehr wie vorher. Später bin ich dann bei vielen Konzerten in der
Royal Albert Hall gewesen, und das waren immer die absoluten Highlights. Für
mich wirklich sein "Wohnzimmer", in dem er sich immer sichtlich wohlfühlte.
Ein musikalischer und visueller Höhepunkt war dort auch das legendäre
Montserrat-Tribute-Konzert. Mark Knopfler, Phil Collins, Rod Stewart, Paul
McCartney, Sting, Elton John und Eric zusammen auf einer Bühne! Das vergißt
man nie mehr. Heute mit der Möglichkeit des Internets hat man in Sekunden
Kontakte zu seinen wunderbaren Bootlegs, zu Berichten seiner Konzerte in der
ganzen Welt. Alles just-in time. Eigentlich der Traum eines jeden Fans.
Auch 2009 werde ich wieder ein Konzert in der Albert Hall besuchen und freue
mich schon seit Wochen sehr darauf!
DER BLUES HATTE MICH GEPACKT (Winfried) - AUGUST 2008
Hallo Leute, hallo Mr. Clapton Möchte auch ein paar Zeilen meiner Geschichte beitragen. Ich bin
56 Jahre alt und habe in den 60iger Jahren eine Lehre
als Maschinenschlosser gemacht, als ein Arbeitskollege
(Schlagzeuger) mit einer Cream LP ankam und meinte "das
müssen wir uns mal anhören". Wie vom Blitz getroffen hatse
Musik nicht mehr losgelassen. Damals konnte ich schon etwas
Gitarre spielen und ich beschloss meinen Beruf hin zu schmeissen
um Musiker zu werden. Der Blues hatte mich gepackt!
MIT CLAPTON AUF ROLLSCHUHEN (Fatima) - AUGUST 2008
Aufmerksamkeit auf ihn habe ich in Deutschland gelernt. Ich komme aus
Brasilien und lebe seit 19 Jahren hier.
Nach seinen Konzert in Sao Paulo,
Brasilien in Jahre 1980 hat er gewünscht die Stadtmitte kennenzulernen auf
Rollschuh. Ich war damals eine sehr gute Rollschuh Fahrerin und wurde
eingeladen für eine Gruppe von 6 Leuten und er mit zumachen. Wir waren
einen ganzen Tag zusammen und hatten sogar ins Shopping- center innen
gefahren. Leider war ich zu junge und habe nicht gewusst wer er
war.
Jetzt habe ich eine Karte für München.
WEGE AUS DER TIEFE (Bert) - JULI 2008
Ich wurde im August 2006 bei einem Mordanschlag schwer verletzt. (Infos:
www.bertsimon.com). Danach standen sechs
Monate in verschiedenen Krankenhäusern an. Zum Teil wirklich grauenhaft
schmerzhafte Reha. Und gerade als ich entlassen werden sollte, da verstarb
meine Lebensgefährtin. Überraschend. Und, BAMMM, war ich wieder am Anfang
meiner Reise angelangt. All die psychologisch hart eintrainierten
Fortschritte waren ausradiert. Ich hing völlig im Leeren und ich habe
mich, wenn ich ehrlich bin, davon nicht so richtig erholen können und
schwimme eben so mit. So wie es eben geht. Jeder Tag ist hart und eine
Herausforderung. Im Krankenhaus dann, da habe ich mir so ziemlich alle
Alben von Eric Clapton kommen lassen. Warum? Erstens weil seine Musik
zeitlos ist. Du kannst eine Scheibe von Eric Clapton einlegen und auf
„Repeat“ drücken und nach zwei Jahren ist das Ding noch nicht nervig.
Das zweite aber ist, dass Clapton während seines Lebens ähnliche Höhen
und Tiefen erlebt hat. Und seinen Weg – auch den Weg aus der Scheiße –
den hörst Du, den fühlst Du in seiner Musik. Ich denke das ist, was uns
Fans unbewusst anspricht: Der Wille, trotz allem Alkohol, allen Drogen,
trotz aller tödlicher Tragödie, nicht aufzugeben sondern am Ende einfach
die Gitarre zu nehmen, sich zu J. J. Cale auf die Terrasse zu setzen und
das Leben zu genießen. Das Leben, das nicht immer freundlich, nicht
immer witzig und nicht immer leicht war. Und ist. Genießen. „Tears in
Heaven“, Ihr Lieben, das mag ein schönes Lied sein. Für diejenigen, die
nahezu alles verloren haben, für die ist es eine Hymne an das Leben nach
Tod und Trauer. Das Leben, das nie mehr so sein wird, wie es war. Aber
das nicht unbedingt hingenommen werden muss. Eric Clapton hat den Weg
aus der Trauer angeführt. Und ich versuche zu folgen. Akkord für Akkord.
ERIC
HAT MIR DEN BLUES BEIGEBRACHT (Patrick) - MAI 2008
Das ich Eric Clapton entdeckte, dass
verdanke ich meinem alten Gitarrenlehrer. Ich habe 3 Jahre in
München gelebt und nur Klassik gehört und gespielt.
Dann kam der Punkt an dem wir nach Stuttgart umziehen sollten und mein
Gitarrenlehrer gab mir einen Monat vor dem Umzug eine CD, die ich mir
anhören sollte. Sie hieß: "Eric Clapton-Unplugged".
Ich hatte damals keinen Schimmer wer das war und was das für
ein Konzert gewesen war, aber ich hörte es mir an. Und da gab
es einen Song auf dieser CD der mich im inneren tief berührte.
Es war Track 4 auf der CD und hieß "Tears in Heaven". Ich
hatte keine Ahnung von der Vorgeschichte dieses Songs, wusste aber
instinktiv, dass er was besonderes war. Also fragte ich meinen
Gitarrenlehrer erstmal über diese CD aus. Ich entschloss mich
diesen Song spielen zu lernen und es gelang mir. Ich konnte ihn spielen
und singen und da dachte ich mir, dass ich vielleicht eine Art
Abschiedskonzert für meine Klasse machen könnte. Ich
bat einen Freund, der Keyboard spielte mit zumachen. Und... er machte
mit! Wir spielten zusammen "Tears in Heaven" und "We will rock you" von
Queens. Es war super!
Eine weitere Wirkung auf mich war, dass ich plötzlich Blues
und Rock hörte statt Klassik. "Layla", "Cocaine" und "Sunshine
of your love" sind absolute Meisterstücke! "Cocaine ist zwar
von J.J. Cale, aber wen kümmerts? "Layla ist ist für
mich der absolut beste E-gitarren Track der je gemacht wurde!! und
sämtliche Stücke wie "Ramblin' on my mind" oder "Have
you ever loved a woman" sind meine absoluten Favorites in Sachen Blues!
Im allgemeinen kann man sagen, Eric du hasst mir den Blues
beigebracht!! Thank you very much, Eric!
ORGEL
UND E-GITARRE (Theo aus Mönchengladbach) - APRIL 2008
Hallo da draussen,
ich bin als Kirchenmusiker eher vertraut mit Bach, Händel,
etc. Aber vor einiger Zeit schlug mir ein befreundeter Arzt und
leidenschaftlicher Gitarrist vor: 'Lass uns doch mal was zusammen
machen - Orgel (Kirchenorgel(!) + E-Gitarre!!' Hm, kuriose Kombi dachte
ich. Aber, gesagt, geplant, getan! Es wurde ein ganzes Konzert daraus
mit Stücken von Dire Straits, Santana, Deep Purple und
natürlich Eric Clapton!! Und was soll ich sagen: Alle
Stücke - besonders 'Wonderful tonight' und natürlich
'tears in heaven' - gelangen grandios! Der große Kirchenraum,
die tragenden Orgelklänge, eine toll gespielte Sologitarre,
diese Musik lässt mich seither nicht mehr los!
Nachdem ich nun Eric's Autobiographie gelesen habe, bin ich noch
intensiver an diesem großartigen Musiker dran und
würde mir wünschen, dass noch mehr Menschen seine
Musik kennenlernen und zu würdigen wissen!
MUSIKALISCHE
VORLIEBEN (Journeyman1969) - NOVEMBER 2007
Das erste Mal auf "Erich" aufmerksam
geworden bin ich, Jahrgang 69, irgendwann 1985, als ich in einem
Buxtehuder Kaufhaus nach Beatles-Platten stöberte, meiner
damaligen absoluten Lieblings-Band. Im Geschäft lief "Forever
man" - und ich erstarrte fast vor der Power, der Energie dieses Songs,
des kurzen, aber prägnanten Gitarren-Solos... Gleich nutzte
ich den Vorspiel-Service von Stackmann, um mir "Behind the sun" auf LP
anzuhören. Verwöhnt von der melodiösen Musik
der Beatle begeisterte mich die LP noch nicht. Rückwirkend
muß ich sagen: Ich war noch nicht reif für den
Blues... Meine musikalischen Favourites waren in den nächsten
Jahren, nach Abschluss der "Beatles-Phase", atmosphärische,
aber eher Pop-orientierte Bands wie vor allem Pink Floyd, auch
Supertramp, Alan Parsons Project. Meine erste Nicht-Beatles-LP war
"Berlin" von Barclay James Harvest. Wieder ins engere Bewusstsein schob
sich Eric dann mit Veröffentlichung des Unplugged-Albums 1990.
Mich faszinierte die tolle Live-Musik, das virtuose Gitarrenspiel, die
sehr gute Band. Von da an war´s geschehen... Eric
rückte mehr und mehr an Stelle eins, 1997 das erste
Live-Konzert in Hannover, 2002 Köln-Arena, 2004 und 2006
Hamburg, nach und nach fast alle Veröffentlichungen gekauft.
Zahlreiche Konzert-DVDs...
Rückwirkend kann man wohl sagen, dass sich ein Musik-Geschmack
nach und nach erst entwickeln muss. So auch bei mir. Die Zeit war
für mich bis zum Ende der 80er Jahre noch nicht reif
für den zumeist rauhen, erdigen Blues, für
zunächst etwas "sperrigere" Sounds. Atmosphärische
Musik, Musik die Gefühle ausdrückt und anspricht,
machten auch Pink Floyd und Co., zum Erfassen der besonderen Tiefe des
Blues hinter der "rauhen Schale" benötigt man bzw.
benötigte zumindest ich ein gehöriges Maß
an musikalischer Erfahrung und Reife. Ich bin gespannt auf die weitere
Entwicklung meiner musikalischen Vorlieben...
MY
CLAPTON (Stefan) - NOVEMBER 2007
Moin moin,
ich war 9 Jahre alt, als ich ein "best of" von Clapton von meinem
Bruder zu hören bekam. Bis dahin habe ich durch meinen Vater
viel Jazz gehört, Dizzy Gillespie und Miles Davis live
gesehen. Clapton war für mich die Brücke zu "neuer"
Musik, die den Blues in sich trägt aber neue Töne mit
sich bringt. Ich war sofort begeistert, vor allem von seiner Stimme.
Die Gitarre kam erst später. Es dauerte nicht lange, dass ich
dann von Cream und Blind Faith und John Mayall und und und erfuhr und
da war es vorbei. Mit 12 habe ich alle um mich herum versucht, zum
Glauben zu bekehren. "Clapton is God" war mein Leitspruch. Beispiel:
ein Freund von mir hat Clapton in einem Londoner Jazz Club an der Bar
sitzend gesehen und spielte mit dem Gedanken, ihn anzusprechen und um
ein Autogramm für mich zu bitten. Dann fielen ihm die vielen
Dinge ein, die ich ihm von Clapton erzählt habe und er hat es
sich anders überlegt. Meine Vergötterung hat ihn
angesteckt. Ein Foto aber konnte er machen.
Später habe ich das Cover von Journeyman überall
hingezeichnet. Die Tische in meiner alten Schule waren voll davon und
zwar alle. Dieses Gesicht kenne ich in und auswendig so oft wie ich es
gezeichnet habe. Dadurch habe ich andere von der Schule kennengelernt,
die einige Jahre älter als ich waren..cooooool...
Naja, dann kam das erste Konzert '89 in der Sporthalle in Hamburg und
ab da wollte ich so schnell wie möglich Gitarre spielen
lernen. Klappte auch, irgendwann kam die Band und man nannte mich den
"weißen Clapton"...:)
Die Albert Hall Konzerte waren auch ein Traum aber irgendwann klang das
fast schon militante Clapton-Fieber ab und ich ließ auch
andere Musik zu. Das hat wirklich lange gedauert aber Clapton hat
stlistisch einfach so viel im Angebot, dass ich lange Zeit nichts
anderes brauchte.
Meine "Bibel" ist die Sammel-Box "24 Nights Limited Edition" mit seinem
Autogramm drin. Das Teil verteidige ich mit meinem Leben, ich
weiß nicht mehr, wie viele Zeitungen ich dafür
ausgetragen habe aber es waren sehr viele.
Nun bin ich 32 und gewiss kein Fan im Sinne von "ich muss die Platte
sofort haben, das Konzert in Toronto sehen, das Buch sofort lesen,
"seine" Zigaretten Marke rauchen etc" aber immer wenn ich ein Plakat
sehe oder seine Musik im Radio höre, denke ich an den Abend,
als ich in London vor der Albert Hall als 17jähriger eine
meiner Skizzen flink hinter den Scheibenwischer seines Ferraris klemmte
(die dann der Tourmanager - der nette dicke... - mit einem
Lächeln abnahm...war ok für mich :) oder muss an den
Tag denken, als ich heulend vorm Radio hing, weil zu
befürchten war, dass er im Hubschrauber abgestüzt
sei.
Er ist ein Teil meiner Jugend und hat mir extrem viel Spass gemacht.
Dass er immer noch da ist, so grandiose Konzerte gibt, Cream noch
einmal zu erleben war macht mich einfach nur glücklich. Ich
finde es großartig, dass er es schafft auch heute die Leute
im Alter von 12,13 Jahren von dieser Art Musik zu begeistern. Weiter so!
Stefan
TRACK
NR. 1 (Sebastian) - AUGUST 2007
Ihr seid Eric-Fans und das
völlig zu Recht! :)
Ich bin der Basti aus Bonn (allerdings in Frankreich geboren und 15
jahre dort aufgewachsen), bin jetzt 20 Jahre alt. Mein Vater, schon
lange Clapton-Fan, hatte sich vor ein Paar Jahren die "Cream of
Clapton" geholt. Als ich Track Nr. 1 hörte, Layla, dachte ich
mir, POAH! Wasn das?? Mein Vater, mit selbstverständlichen
Ton, das ist Eric Clapton. Ich hörte dann die CD rauf und
runter. Mit 12 habe ich dann das Gitarrespielen angefangen. Nachdem ich
Grundakkorde lernte, übte ich schnell mein Gehör.
Einfach Eric Clapton in die Anlage und nachspielen bis es klappt.
Irgendwann hat es geklappt und das erste Solo was ich perfekt
nachspielen konnte (mit vibrato und allem drumm und dran :) ) war das
von After Midnight.
Man kann also sagen, dass Eric Clapton mich dazu gebracht hat, dass zu
tun was eines der wichtigsten Sachen in meinem Leben ist, Leadgitarrist
in einer Band zu werden ;)
Thx Bluesfather
Sebastian


ERIC
ZU WEIHNACHTEN (Linda) - JUNI 2007
Hi! Ich weiß ich bin erst 12
aber ich muss erzählen wie ich zu Eric Clapton gekommen bin.
Also das war so: Eines Weinachtsabends hörten wir beim
festlichen Mahl "Tears in Heaven" und ich fand das Lied so
schön und ich fragte meinen Vater wer dieser Sänger
war. Mein Vater erklärte mir alles über Eric, warum
Eric das Lied "Tears in Heaven" geschrieben hat, dass mein Vater selbst
ein großer Fan von ihm sei und dass Eric ein sehr guter
Gitarist sei.
Ein paar Tage später erkundigte ich mich im Internet
über Gitarren und sie gefielen mir. Von da an hatte ich den
Traum selber so gut wie Eric Clapton zu spielen und das Jahr darauf
brachte mir mein Onkel eine geklaute Gitarre aus Polen mit und ich
bekam einen Gitarrrenlehrer. Der war nicht geklaut.
Und jetzt sag ich nur eins: Ich liebe Eric Clapton, ich liebe meine
Gitarre und ich liebe Musik.
Euer Rudi -
ääähhh Linda
ICH
HABS GESCHAFFT! (Martin Sohar) - MAI 2007

Um es kurz zu fassen: Meine Idee war
mein Motorrad von zu Hause weg selber nach England zu fahren, um mein
Bike Eric Clapton persönlich zu zeigen. Mein Ritt
führte über Graz nach Passau, Nürnberg,
Regensburg, Frankfurt, Düsseldorf bis nach Krefeld.
Nächster Tag weiter nach Ostende. Dort auf die Fähre
Richtung Ramsgate. Von dort ging es weiter Richtung London. Leider
konnte ich am selbigen Abend noch nicht zu Eric fahren (wer
weiß, wofür es gut war).
Am 25. April war es dann soweit . Ich bin bis vor zu seinem
Grundstück gefahren und habe mein Bike direkt vorm Tor
geparkt. Hab mein Bike so hingestellt, dass man es gut auf den Kameras
sehen konnte. Bin dann hin und hab einfach mal geklingelt und gewartet
was passiert.
So ein Sicherheits-Typ hat dann aufgemacht und gefragt wer ich bin und
was ich hier will. Ich hab nur erzählt woher ich komme und wie
viele Kilometer ich mit dem Bike zurückgelegt habe um es hier
dem Meister zu zeigen. Er hat es nicht fassen können und
meinte ich sei durchgeknallt (Ok, diesen Satz hör ich
öfter).
Er ist dann wieder rein und kam mit einer Kamera zurück. Er
meinte,er könne die Bilder dann an Eric weitergeben. Ich hab
nur gemeint, das er sich das Bike in Natura ansehen solle.
Er meinte,dass er jetzt in einer Zwickmühle sei, denn er
versteht mich als Fan und weiß es sehr zu schätzen,
was ich da gemacht habe und er versteht auch Eric (wer Eric Clapton ein
wenig kennt weiß, dass es leichter ist eine Audienz beim
Papst zu kriegen als Eric persönlich zu treffen). Ich hab dann
länger mit dem Typen gesprochen und ihm einen Deal nach dem
anderen vorzuschlagen. Irgendwann hab ich ihn dann scheinbar
überzeugt, da ich gemeint hab, dass ich keiner von denen bin,
die sofort eine Kamera raus holen und losfotografieren oder ihn um 3000
Unterschriften bittet.
Er ging dann wieder rein und etwa 15 Minuten später ging das
Tor zum zweiten Mal auf - und da stand er: Slowhand himself ... ich
traute meinen Augen nicht. Wie soll ich sagen. Er kam näher
und zeitgleich sank immer tiefer in die Knie und hab die Hände
vor mein Gesicht gehalten. Ich wollte nicht,dass er sieht wie mir das
Wasser in den Augen stand.
Er kam zu mir ,streckte mir seine Hand entgegen und meinte
lässig: "Hello I´m Eric" (als ob ich es nicht
weiß ?!?!) Und da war er, der Moment auf den ich so viele
Jahre gewartet habe. Ich konnte es einfach nicht fassen, hatte feuchte
Augen, hab gezittert am ganzen Körper und ich hab mich sehr
schwer konzentrieren können. Aber Eric hat einfach drauf los
geredet und das war gut so,denn ich hab zuerst keinen ganzen Satz
sprechen können.
Er war gerade dabei seine Kinder ins Bett zu bringen,als er
gehört hat,dass ich mit meinem Bike vor der Tür
stehe. Ich hab mich sofort entschuldigt, dass ich ihn dabei
gestört habe aber er lächelte nur und hat
geantwortet.."Ist schon gut, macht überhaupt nichts. Ich hab
ja nicht oft solche Leute wie dich vor meiner Haustür stehen".
Ich hab ihm dann die ganzen Details vom Bike und die Vorgeschichte dazu
erklärt und er hat das Bike sehr bewundert und auch gemeint,
dass er sehr stolz ist solche Fans zu haben und er es sehr zu
schätzen weiß was Leute wie ich da für ihn
tun. Ein Satz,den ich nie mehr vergessen werde.
Diese 30 Minuten vergingen leider wie im Flug und er musste wieder rein
zu den Kindern. Also hat er noch gemeint ob ich noch Bilder machen
will. Natürlich hab ich sofort ja gesagt, meine Kamera raus
geholt und ihn fotografiert. Umsonst (zu verwackelt. Hab noch zu viel
gezittert). Also hab ich seinem Sicherheits-Typ die Kamera in die Hand
gedrückt und der hat dann für mich fotografiert. Ich
mit meinem Bike und Slowhand himself auf einem Bild. Ich hab es immer
gehofft aber ich kann es einfach noch nicht fassen!
Er kam dann zu mir hat sich von mir verabschiedet, nochmal die Hand
gereicht (ich wasche sie nie wieder!!!), mir alles gute für
die Zukunft gewünscht und ist dann ganz lässig mit
seinem Sicherheits-Typ Richtung seinem Haus geschlendert. Ich kann nur
eins sagen: Danke Eric Clapton, dass ich dich als Mensch kennenlernen
durfte und danke für die schönsten 30 Minuten meines
Lebens. Diesen Moment nehme ich mit in mein Grab ... so etwas kann
einem keiner nehmen.
Leute, lasst mich eins sagen. Setzt euch Ziele und glaubt fest daran.
Egal, was andere dazu sagen. Steht zu dem was ihr macht, bleibt eurer
Linie treu und setzt Euch durch.
Ich habe Jahre gebraucht, um mir diesen Traum zu erfüllen und
man hat mich schon sehr oft für verrückt gehalten und
viele haben gesagt, dass ich es sowieso nie so weit bringe aber ich
habe mich durch nichts und niemandem von meinem Weg abbringen lassen.
Ich bin meinen Weg gegangen und werde es auch weiterhin tun. Denn wenn
es dann soweit ist und man hat es geschafft und man ist dort, wo man
schon lange hin will kriegt man eines. Innerliche Ausgeglichenheit und
es gibt nichts schöneres als zu wissen dass man alles erreicht
hat, wofür man jahrelang gearbeitet und gekämpft hat.
Danke an ganz oben.. Ich glaub der hat es sehr gut mit mir gemeint am
25. April. Ich hab es geschafft. Vier Worte die seit diesem 25.04.2007
einfach nicht mehr aus meinem Kopf verschwinden wollen.
COME
RAIN OR COME SHINE (Markus) - MAI 2007
Angefangen hat das alles mit einer
Unplugged-Platte, die mir im Januar 2007 in die Hände fiel,
Sonderpreis, und die Titelnamen hörten sich irgendwie schon
ein bisschen interessant an. Ich las da "Tears In Heaven", was man ja
bei irgendwelchen Castingshows ständig furchtbar verdreht zu
hören bekommt und wollte nun mal wissen, wie das ganze
original klingt. Naja, dann ab nach Hause, Platte eingelegt und ab
geht's - aber weit gefehlt. Das war keine Balladenplatte mit
durchschnitts Piano-, Gittaren-, und Geigengedudel. Das war "DIE"
Platte überhaupt.
Seitdem bin ich Clapton-Gitarrensound-Junkie und bin trotz meiner erst
15 Jahre Alter und wenigen Monaten Clapton-Hörzeit schon im
Besitz von 8Cd's.
"CLAPTON
IS GOD" (Christian) - MAI 2007
Hallo, mein name ist Christian und bin
18 Jahre alt.
"Clapton is god" - das fand ich leider recht spät heraus,
vielleicht durch das geringe Alter. Da mein Vater aber großer
Clapton-Fan ist, hab ich mich mit meinem Vater über Eric
Clapton beschäftigt. Das erste Konzert konnte ich leider erst
2006 bei der "Back Home" Tour genießen, da clapton vorher
leider nicht gespielt hatte. Aber dieses Konzert war der Hammer!!! Und
auch privat höre ich oft Claptons Musik, weil mich viele
lLieder an reale Geschichten erinnern und solche Musik einafch Sinn
ergibt, nicht wie die Musik heute, die meine Altersklasse so
hört.
Viele grüße an alle, Christian
HAPPY
BIRTHDAY (Steve) - MÄRZ 2007
Hallo Erich;-). My name is steve. my
birtday is 30.03.65. i play a good guitar, so i think (you can hear me
on www.stevehall-bluespower.de), my doughter died 1997 and more and
more peaple said: Steve, have you a brother with name Eric?
Really, happy birthday Eric
TEARS
IN HEAVEN (Moni) - FEBRUAR 2007
Hello, I love the song of "Tears in
Heaven", it is simply fabulous. My husband told to me why Eric wrote
this and me it ran the back under that, because the same one happened
to my nephew with 2 years. It is in June 7 years here, but every year
hurts more. The song speaks exactly that what one would like to say and
feels.
If I hear this song, one feels so near to everything. I would like to
thank Eric for this song and a candle ends for his son with if I will
do it for our small. Very dear greetings, Moni
www.engel-koennen-fliegen.de.vu
GITARREN-AG
(Tina) - FEBRUAR 2007
Es ist noch gar nicht lange her, als
ich noch in der Gitarren-AG an unserer Schule war. Einer aus der AG kam
plötzlich auf "Tears In Heaven" zu sprechen und
erzählte uns anderen die Geschichte, warum das Lied
geschrieben wurde. Danach war die Stimmung erwas bedrückt,
aber doch passend. Nach diesem Gespräch habe ich den Gedanken
über Erics Musik nicht fallen lassen, im Gegenteil, ich bin
neugierig geworden. Und zufällig haben wir Wochen
später im Konfermandenunterricht das Lied noch einmal
besprochen. Noch am selben Tag ging ich in die Bücherei, um
was herauszufinden. Glücklicherweise gab es dort die CD "One
more car, one more rider", die ich mir sofort ausgeliehen habe. Sorry,
wenn ich es etwas unanstädig sage, aber es ist echt geile
Mucke!! Ich grüße alle Fans, Eure Tina
ANYDAY
BEI DER SWISSARMY (Heinz) - FEBRUAR 2007
Es war Sommer 1972 und morgens war es
immer eine Qual aus dem Bett zu kommen. Wir waren für 17
Wochen bei der Swissarmy. Keiner wollte da hin und die Stimmung war
entsprechend schlecht. Bis wir eines morgens von ANYDAY aufgeweckt
wurden. Jemand brachte übers Wochenende seine Stereoanlage
mit. Das Leben war sofort O.K.
Als dann noch LET IT RAIN, BADGE und LAYLA folgten war alles gebongt.
Das Leben machte wieder Sinn. Wir hatten etwas bekommen, was uns keiner
mehr nehmen konnte. Es heisst Claptonmania und ist auch im total
nüchternen Zustand berauschend: Diese Technik, diese
Intensität, mit den Gefühlen von der Ohmacht bis zur
totale Euphorie mit brillianter Präzision vorgetragen und auf
den Punkt gebrachten Präsenz, zeigen uns den MUSICMAN-HIMSELF.
Bis heute höre ich täglich gute Musik. E.C. ist immer
mit dabei, sowie ich meistens bei seinen Koncerten mit dabei bin.
CD/DVD Tip: PRETENDING von 24 Nights.
Gruss An alle Heinz www.tauchen-sh.ch
TEARS
IN HEAVEN (Stefan) - FEBRUAR 2007
Hi, ich bin 13 Jahre alt und vor
einigen Tagen hat mich ein sehr schwerer Schicksalsschlag getroffen.
Mein Onkel starb und ich kann die Trauer nicht so schnell verarbeiten
denn er stand mir sehr nah. Als ich den Song "Tears in Heaven"
hörte, kam mir ein gutes Gefühl hoch und hat mir sehr
viel Mut gegeben. Man sieht, wie schnell ein Leben zu Ende sein kann
wenn man mit 42 Jahren unschuldig in einen Unfall gerät und
dabei stirbt.
EINE
NACHT IN MONTREUX 1986 (Urs aus der Schweiz) - SEPTEMBER 2006
Voller Freude habe ich heute die DVD
"Live in Montreux 1986" ins Gerät geschoben. 1986, das war
mein Clapton Live-Debut und ich war auch das erste Mal in Montreux. Ich
war gerade 18 Jahre und mit einem Kumpel von der Schule unterwegs. Wir
haben einfach ein Zugbillett nach Montreux gelöst, das zwei
Tage gültig war - für die Hin- und Rückreise.
Montreux ist im Sommer ein magischer Ort, blühend, mediterran
und während des Festivals voller Musik. Überall die
Leute zu sehen, die Stände etc. das war schon cool.
Während des Abendessens haben wir in einer Bar sogar Luther
Allison gesehen, wir haben ihn angesprochen und ich habe ein Autogramm
erhalten,das ich heute noch habe (wie auch das Konzert-Armband).
Schließlich das Konzert, was soll man sagen, schlicht der
Hammer. Und das kommt auch gut rüber auf der DVD, find ich.
Die Band war äusserst spielfreudig und Eric hat sogar mehrere
Male zum Publikum gesprochen. Speziell waren die Zugaben, wer
hätte mit so vielen gerechnet? Heute geht Eric leider oft nach
einer Zugabe in die Garderobe. Damals, nach einem ersten Zugaben-Set,
haben wir einfach circa eine Viertelstunde geklatscht, geschrieen und
gestampft und siehe da, sie kamen noch einmal. Der Saal (das alte
Casion) kochte!
Nach dem Konzert hingen wir noch rum, sprachen mit den Leuten und
genossen den lauen Sommerabend. So gegen drei Uhr morgens
fährt plötzlich ein Wagen vor und Eric kommt aus dem
Casino! Wir konnten ihn gerade noch abfangen, kurz ansprechen, die
Hände schütteln und zum Bomben-Konzert gratulieren.
Er war sehr freundlich und hat sich gefreut. Dann mussten wir eine
Stelle zum Schlafen suchen. Wir haben das Seeufer abgesucht, haben aber
nichts gefunden. Schließlich kamen wir in einen Park mit
einem offenen Pavillon, wo schon viele Leute waren, die entweder schon
schliefen oder noch schwatzten. Das Beste: Morgens um halb sieben kam
die Polizei und hat uns alle freundlich aber bestimmt aufgweckt, damit
der Park für die Touristen und Spaziergänger wieder
frei war. Das war eine kurze, aber denkwürdige Nacht!
MEIN
DEBUT IN DORTMUND (Jazz aus Hamm) - SEPTEMBER 2006
Ich habe eigentlich recht
spät von Clapton gehört. Das war 2001 im Fernsehen,
das Unplugged Konzert von 1992 in London. Es lief gerade "Layla" und
ich wußte sofort der Musiker ist mein Held. Das Lied ging mir
einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe mir weitere Lieder von ihm
besorgt und die gefielen mir auch von Anhieb an. Seine Musik hat meinen
Musikgeschmack gefestigt. Jetzt bin ich 22. Da ich selber Gitarre
spiele, habe ich mir sagen lassen: "Du lernst lernst das Lied 'Layla'".
Ich habe als Erstes die Akustikversion von "Layla" gehört bis
mir mein Lehrer sagte: "Kennst du auch die Rockversion?". Ich: "Hee, es
gibt auch eine Rockvesion?". Ich habe mir sofort die Rockversion geholt
und ich war baff. Und mein Entschluss stand fest, der Typ ist mein
Idol. Ich habe den Track und auch andere - zum Beispiel "Tears In
Heaven" - auf der Gitarre eingespielt.
Ich habe immer wieder nach weiteren Informationen zu Eric Clapton im
Internet gesucht und habe festgestellt, dass er viele Höhen
und Tiefen hatte, z.B. den Tod seines Sohnes Conor. Daraufhin schrieb
er "Tears in Heaven", wofür er sechs Grammys bekam. So mit der
Zeit ist Claptons Musik ein Bestandteil meines Daseins geworden. Immer
wo ich hinging, begleiten mich seine Musik und meine Gitarre. So mit
der Zeit habe ich mir überlegt, mal auf sein Konzert zu gehen
aber ich wußte halt nicht wie ich das machen sollte. Dann hab
ich mal meinen Onkel gefragt und der sagte "Ok, bestell' eine Karte und
wir fahren". Eigentlich wollte ich 2004 in die Westfallenhalle, wo er
auftrat, aber ich war schon 2003 auf einem Konzert und konnte es mir
nicht noch mal leisten. Dann habe ich diese Clapton-Internetseite
gesehen und es standen viele Informationen drinnen. 2005 war es dann
endlich soweit, ich habe auf der Seite gelesen, dass es seine letzte
Welttournee ist. Daraufhin bin ich dann im November 2005 zur
Westfallenhalle gefahren und habe mir eine Karte besorgt. Ich musste
ein halbes Jahr lang warten. Dann endlich, der Tag war gekommen, am
14.07.2006. Ich und mein Onkel haben uns früh auf den Weg
gemacht. Als wir ankamen, standen da schon einigen fans vor der
Tür. Nach dem Einlass suchten wir uns einen günstigen
Platz, den wir auch bekamen. Auf der Bühne war schon eine
ganze Equipment aufgebaut, dass von einem blauem Licht umhüllt
war und dazu lief gute Bluesmusik. Wir mussten dann noch eine Stunde
warten. Erst kam die Vorband, Robert Cray, der war auch richtig klasse.
Nach einer dreiviertel Stunde war er fertig und wir mussten noch eine
halbe Stunde auf den Meister warten. Nach dem die Helfer alles umgebaut
haben, kam er mit seiner Mannschaft endlich auf die Bühne und
es wurde sofort laut. Er legte sofort los mit "Pretending". Und spielte
auch Klassiker wie "Cocaine" oder auch "Wonderful Tonight". Dann kam er
mit "Layla". Einfach genial. Bei den Soli bekam er Standing Ovations,
bei denen ich dann auch mitmachte, obwohl ich eigentlich ein
schüchterner Typ bin. Und die Lichtshow, die zu den Rythmen
tanzte, einfach der Hit. Nach gut zwei Stunden war die Reise schon
wieder vorbei. Die Mannschaft reihte sich auf und verneigte sich vor
dem Publikum und sie bekamen den gebührenden Applaus. Ich
musste noch eine Woche und darüber hinaus an diesen Tag
denken. Ich bin froh, dass ich diesen Charakter mal sehen und auch
hören durfte, da er nicht mehr auf Tour geht.*
*Anmerkung d. Webmasters: Clapton geht
weiterhin auf Tour.
DER
SLOWHAND-BIKER (Martin aus Österreich) - AUGUST 2006
Das erste Mal Bekanntschaft mit Eric
Clapton machte ich mit 12 oder 13 Jahren im Auto meiner Schwester. Sie
hatte sich damals das "Unplugged"-Album gekauft. Und dann kam der Song
"Tears in Heaven" - Bumm! Ein Wahnsinnsmusiker, dachte ich mir, obwohl
ich damals von Musik soviel Ahnung hatte wie eine Kuh vom Fahrrad
Fahren.
Ich habe mir dann eine Kopie von der Kassette gemacht und diese dann
Tag und Nacht abgespielt - zum Leiden meiner Eltern. Ich wurde (leider)
von meiner Mutter mit den "White Stars und Roger Whitaker" und vom
Vater mit Volksmusik großgezogen und meine Schwester hatte
auch nur Roland Kaiser und Ibo im Kopf "würg". Man kann sagen,
dass ich ein sehr geprägtes Kind bin. So vergingen die Jahre
und ich wurde älter. Inzwischen hatte ich mir ein Paar CDs von
Eric gekauft - aber so richtig ein Fan war ich da noch nicht. Bis ich
Willi kennengelernt habe.
Da war es dann vorbei mit mir. Er war DJ im Tanzlokal Stöhr
bei uns und ich war mal zufällig drinnen und da kamen wir
dazu, über Musik zu reden. Dachte nur, was will der schon
wissen, da er nur Schlager spielen kann.
Da holte er eine DVD raus und spielte sie auch - auf einer riesen
Leinwand im Lokal. "Music for Montserrat". Ich war hin und weg. Dieses
Konzert, diese Royal Albert Hall, ein Wahnsinn. Da muss ich mal hin!.
Bin zu dieser Zeit schon auf Montage gefahren und war selten daheim,
aber immer wenn ich zu Hause war, rein ins besagte Lokal und DVDs
gucken bis in die Morgenstunden. Da um so eine Zeit eh net mehr viel
los war, haben wir uns etliche Musikvideos reingezogen.
Dann hatte ich das Glück in Lousiana zu arbeiten und bin am
Ende der Baustelle nach Dallas gefahren. Das "Crossroads"-Festival war
dort 2 Tage und ich war hin und weg. So viele geniale Gitarristen auf
einer Bühne. Und dann die Krönung: Cream in der
Albert Hall. Schweineteuer die Karten, aber nichts ist zu teuer
für das Gefühl, einmal in diesem Gebäude
gewesen zu sein und obendrein Eric mit Ginger Baker und Jack Bruce,
ohne Worte. Ich hatte Gänsehaut und weiche Knie schon beim
reingehen. Bin schon eine Stunde vorm Konzert bei meinem Sitzplatz oben
gewesen und hab nur auf die leere Bühne gestarrt. Ein
unbeschreibliches Gefühl, hab' jetzt noch Gänsehaut,
wenn ich daran denke.
Und das Konzert selber: der Hammer! Die Jungs hatten es echt drauf
Musik zu machen. Habe mir dann 3 Wochen später "Blackie" auf
den rechten Unterarm tätowieren lassen. Haben dabei das
"Unplugged"-Album angehört, weil es das erste Album war, dass
ich von Eric hatte.
Und dann noch das Konzert im Mai 2006. War begeistert und machte auch
Bekanntschaft mit Clapton.de. Hab sofort ein T-Shirt gekauft (ist das
einzig blaue,das ich anziehe, trage normalerweise nur schwarz).
Nun bin ich fast 28 und fertig mit "Slowhand", meinem Tribute-Bike und
am 26. Oktober wird es in London ausgestellt, fast 60.000 Euro sind
draufgegangen für das Bike, aber es ist es wert. So kann ich
auf meine Weise zeigen, was mir die Musik von Eric Clapton bedeutet.
Eins möcht' ich noch loswerden: Hab' zu "Wonderful Tonight" in
diesem besagten Tanzlokal zum ersten Mal mit meinem Mädel
getanzt. Und Willi und ich sitzen immer noch, wenn ich Daheim bin, bis
morgens um 6 oder 7 Uhr im Lokal und sehen uns Musikvideos an, mit dem
Unterschied: Ich war bei so manchem Konzert dabei"
DER
EC-QUILT (Annedore) - AUGUST 2006

Großansicht
Im Frühjahr 2004 wollte meine
Freundin Izumi Takamori wissen, ob ich etwa 30 Gleichgesinnte
mobilisieren könnte, rechtzeitig zur "Yokohama Quilt Week" im
November je eine kleine Arbeit ( 50 cm x 50 cm ) zu einer von ihr
vorgegebenen Aufgabe anzufertigen. Zur Erläuterung: ich quilte
seit mehr als 26 Jahren, beteilige mich weltweit an Wettbewerben, habe
mehrfach internationale Ausstellungen organisiert und dadurch
überall Kontakte geknüpft, die eben auch zu solchen
Einladungen führen. Izumi ist Vorsitzende der japanischen
"Nihon Heritage Quilt Group" und hat deshalb die Möglichkeit,
während besagter Woche in Yokohama
(dorthin strömen an vier Tagen mehr als 60.000
Stichelbegeisterte ... im Tokyo Dome sind's über 250.000 in 10
Tagen !!) eine Kollektion von jeweils drei Interpretationen eines
Themas vorzustellen. Das ist nämlich der Gag dabei:
außer den sowieso teilnehmenden Japanerinnen zeigen
Quilter/innen aus zwei anderen Ländern, was ihnen eingefallen
ist. Zuletzt ging es um z.B. "Architektur" und "Alphabet", und - mir
hätte es nicht besser passen können - vor zwei Jahren
um "Musik", von Oper über Musical bis Wiegenlied und Rap.
Als mein Göttergatte die Aufgabenstellung las, wußte
er sofort, was ich gewählt hatte: "Rock"! Pardon, als
diejenige, die die Oberaufsicht führte, später alle
Texte übersetzte und für Folgeausstellungen zu sorgen
hatte, reservierte ich mir die Musik, die jeden Tag durchs Haus
schallt! "Dann kannst du ja einige deiner Devotionalien verwenden",
scherzte meine bessere Hälfte, denn dass dieser Quilt unserem
Freund EC gewidmet sein würde, bedurfte auch keiner
Bestätigung.
Außer Fotos, Tickets und Picks kamen am Rand auch zwei Super
Slinkies zum Einsatz, mit aufgefädelten Perlen in den Farben
einiger von EC's Gitarren.
Nach der Premiere in Japan hing die komplette Sammlung von 92 Quilts
noch in mehreren deutschen Orten (u.a. während der
Weltkulturerbe-Feierlichkeiten in Dresden), in Sittard/NL, Birmingham
/GB und tourt nun in den USA, denn zu meinem Team gehörten
zwei niederländische Stichelfreundinnen (und zwei sehr begabte
Herren aus Köln und Remscheid) und die Amerikanerinnen hatten
eine Britin eingeladen, die die Beatles portraitiert hat.
Mittlerweile habe ich einen mit der "Cream" Reunion und der laufenden
Tournee aktualisierten "Slowhand - Old Friend II" genäht, um
ihn zu einer Ausstellung einzureichen, die nächstes Jahr
unweit von Columbus /OH stattfindet.
ERIC
IST ARROGANT, ICH AUCH (Benny aus Neu-Ulm) - AUGUST 2006
Es war der November 2004. Ich bekam
eine Gitarre (mit Gitarrenlernbuch) von meinen Eltern geschenkt. Es war
eine Konzertgitarre. Die billigste Gitarre, die man sich vorstellen
kann. In meinem ganzen Leben hat mich die Gitarre schon immer
fasziniert. Überall wo ich eine sah, nahm ich sie zur Hand und
klimperte so lange wie ich durfte irgendwie drauf rum. Ich hab mich nie
getraut eine zu kaufen, da ich dachte, dass ich nicht musikalisch bin.
Vielleicht war es Schicksal, aber genau zu jener Zeit gab es in einem
Supermarkt eben diese Konzertgitarre für 20 Euro. Und sie fand
ihren Weg zu mir. So. Erst mal stimmen. Wie geht das? - dabei hab ich
die Saiten so stark angezogen, dass sich der Hals verbogen hatte. Nun
waren die Seiten knapp 1cm über dem Griffbrett. Ich denke,
jeder hätte die Gitarre als unbrauchbar bezeichnet, aber sie
war die einzige, die ich hatte. Also spielte ich auch mit ihr. Mann,
taten mir die Finger weh, doch mit der Zeit bekam ich ne Menge
Hornhaut. Ich lernte auf dieser Gitarre sehr viele Akkorde. Doch
irgendwie gefiel mir meine Gitarrentechnik nicht. Wenn ich schon
Gitarre spielte, wollte ich auch dabei gut aussehen. So wie dieser
Kumlehn es mir in seinem Lernbuch beibrachte fand ich mit der Zeit
ausgesprochen Scheiße. Er griff Akkorde nicht nur ziemlich
umständlich, sondern der Knilch wollte mir beibringen, dass
man Soli (klassisch) mit allen Fingern Bund für Bund spielt,
inklusive kleiner Finger (wer Eric kennt, weiß, er benutzt
ihn nicht).
Ich beschloss also jemand zu suchen, der mir beibringen konnte wie man
es richtig macht. Auf eine leichte, spaßige und entspannte
Art und Weise.
Dann luden meine Eltern einen Bekannten ein. Er ist Engländer.
Er spielt auch Gitarre und meine Eltern hatten ihm erzählt,
dass ich auch damit angefangen habe.
Und er brachte etwas mit, dass mein ganzes Leben veränderte,
das ERIC CLAPTON UNPLUGGED KONZERT auf Video. An diesem Tag
hörte ich zum ersten Mal von Eric Clapton.
Am Abend sah ich mir es an - ich weiß nicht, wie ich es
beschreiben soll.
Nach "Tears In Heaven" war mir klar, dass ich den, den ich suchte,
gefunden hatte.
Ich war total sprachlos. Ich sah seine schönen, langen,
dünnen Finger, seine einzigartige Art und Weise Gitarre zu
spielen. Wie er Akkorde greift, wie er Soli spielt. Dieser Mann ist
einfach PERFEKT.
Ich war vor meiner Bekanntschaft mit Eric kein Bluesfan. Jetzt bin ich
es! Ich suche immer die Herausforderung auf der Gitarre. Und der Blues
ist die größte von allen.
Eric kennt den Blues so gut wie die besten schwarzen Bluesspieler, wenn
nicht besser.
Jedenfalls wusste ich jetzt wo ich ansetzen konnte. Ich kaufte mir alle
Live DVDs und Unmengen an Eric Clapton Songbooks. Ich lernte Erics
Spielweise und übernahm seine Akkordgriffe (auch den
Stinkefingergriff (Powerchord)). Ich lernte wahnsinnig schnell. Durch
Erics tolle Songs lernte ich fast alle Musikrichtungen kennen wie z.b.
Pop, Rock, Jazz, Reggae, Country, Rock 'n' Roll und vor allem Blues.
Ich übernahm auch seine geniale Dreifingertechnik beim
Solospiel und ich lernte auch zu Improvisieren wie er. Bis heute
studiere ich ihn und man hört nie auf zu lernen.
Jedenfalls dauerte es dann nicht lange und ich bekam eine Gibson
Westerngitarre und eine Fender American Stratocaster mit hellem Hals
und rotem Body (wie Eric). Ich bin 20 Jahre und spiele nun seit fast 2
Jahren. Ich bin jetzt schon besser als alle anderen in meinem Alter.
Man ist eben nur so gut wie sein Vorbild und die meisten in meinem
Alter und überhaupt viele Leute wissen Eric nicht zu
schätzen, dabei ist Eric Clapton wie ein guter Wein, je
älter, desto besser.
Eric Claptons Vorbild ist Robert Johnson. Mein Vorbild ist Eric
Clapton, also auch Robert Johnson. Eric ist arrogant, ich auch. Ich
glaube nicht an Gott, aber wenn es einen gäbe würde
ich ihm sagen: "Danke für Eric Clapton".
Ich war beim Konzert in Stuttgart. Eric ist genial. Doyle auch, denn er
hat den Blues im Blut. Aber ich mag diesen Derek Trucks nicht. Seine
Soli klingen alle gleich. Er bekam viel zu viele davon.
Wenn ich auf ein Eric Clapton Konzert gehe, dann will ich auch Eric
Clapton hören. Und zwar nur Eric Clapton. Dieser blonder
Pferdeschwanz Trucks mit seiner Kreischgitarre interessiert mich nicht.
Also, Eric, schmeiß ihn raus!
HELLO
ERIC (Ken Spence, Canada) - JULI 2006
I am sure you receive a lot of emails.
I've wanted to write for some time to share a personal experience.
Guitar and music was an important part of my life from the age of 15 on
into my twenties. I put my guitar into retirement in 1980, at the age
of 28. Although I often thought about it, I didn't play for over 20
years.
In 2000 I discovered 2 decades of music I'd missed. I was inspired at
the time by a well worn copy of "Clapton Unplugged". My interest in
your music continued to grow In 2001, I realized how much I missed
music and slowly started back up again. Today I play every chance I
get. Some things don't come easy later in life, but guitar and music
gives me a lot of pleasure. My repertoire is slowly growing and my
playing is gradually getting better. I have followed the "Clapton
Trail" to discover Robert Johnson, Buddy Guy, Steve Vai, Joe Satriani,
Robert Randolph, Eric Sardinas, Eric Johnson, John Petrucci , ZZ Top,
Joe Walsh and Robert Cray.
So thank Eric for the inspiration and showing me a whole new world of
music. I am a looking forward to seeing you in Toronto on September 24.
UND
DAS FÜR SO VIEL GELD (Dedi aus Blieskastel) - JULI
2006
Clapton ist mein Gott! Obwohl ich
selbst als Gitarrist eher die Les Paul bevorzuge macht mich kein Sound
so an wie der von Slowhand. Ich bin dank meiner Eltern mit seiner Musik
aufgewachsen und muss heute noch bei jedem Gig "Wonderful Tonight"
für meine Mama anstimmen ;)
Ich hab EC zum ersten mal in Mannheim gesehen vor ein Paar Tagen. Ich
hab mir ein T-Shirt gekauft. Ich muss sagen, Fans gegenüber
grenzt es schon an eine Frechheit, 30 Euro für ein Shirt zu
verlangen.
Ok, jetzt aber ab in die Halle! Noch nie in meinem Leben habe ich eine
genialere Vorband als Robert Cray erlebt. "Poor Johnny" hör
ich jetzt noch in meinem Kopf. Endlos geil. Danach dann Clapton ...
meine ganze Vorfreude hat sich aber nicht gelohnt. Doyle
glänzte höchstens mit einem absolut miesen Sound und
generell war die Anlage schlecht abgestimmt. Derek war absolut genial
und eine richtige Erfrischung. Auch einige Songs mit Cray zu spielen
war suuuuper. Allerdings hätte ich mir noch mehr Songs aus dem
aktuellen Album gewünscht, statt nach jeder Strophe
stundenlang jeden Gitarristen ein Solo abziehen zu lassen.
Gerne Gitarren, aber bitte bitte mehr auf die Songs achten. Und wenn
ich den Meister sehen will, will ich ihn hauptsächlich spielen
hören nicht seine Backing Band lauter als er ... ach mann ...
und das für so viel Geld. Es hätte so schön
sein können wenn vielleicht noch "Tears in Heaven" gekommen
wäre oder "Riding with the King" oder so ... aber nö
:( naja aufm Heimweg hab ich dann die Back Home gehört und
dann gings mir wieder besser.
Aber das größte Manko waren die Sitzplätze.
Wie soll man da tanzen können?
ZU
LAUT (Mango) - JULI 2006
Bin Clapton-Fan seit 1968, damals
brachte mich ein Kommilitone in Tübingen auf Mr. Slowhand. Nie
sah oder hörte ich Clapton live, Köln war meine erste
Station, um den "Meister" mal persönlich zu hören.
Und was muss ich sagen: Noch nie tat mir ein Konzert
körperlich so weh, ich hab die Lautstärke nicht
ausgehalten und bin kurz vor der Zugabe gegangen.
Eine brutales Klangszenarium beherrschte den Raum, die Band war
überbesetzt, die Genialität der einzelnen Musiker
ließ sich erahnen. Weniger (Lautstärke)
wäre mehr gewesen, jetzt nur noch mit Oropax.
Foreigner in Essen taten auf der Brust weh, Clapton's Mannschaft
ließ mir noch am nächsten Morgen die Ohren sausen.
Köln war für mich eine Enttäuschung, Ihr
könntet es besser, Jungs.
DAS
ERSTE CLAPTON-KONZERT (Birdy aus Düsseldorf) - JULI
2006
Habe E.C. in Köln zum ersten
Mal live erlebt. Er selbst ist nach wie vor absolut genial und einfach
nur super. Aber die Band gefiel mir nicht wirklich. Die beiden anderen
Gitarristen waren gut, aber die Bläser kamen kaum zum Einsatz
und waren schlecht zu hören. Der zweite Keyboarder war meiner
Meinung nach überflüssig und eher störend.
Insgesamt war das Konzert ab dem vierten Song viel zu laut, da taten
die Ohren weh und wir haben uns reihenweise die Ohren zuhalten
müssen. Eine ganz schwache Vorstellung des Tonmixers. Trotzdem
verbindet mich mit Eric so unglaublich viel, er hat meine eigene
musikalische Entwicklung (bin selbst Sänger und Gitarrist)
über jahrzehnte bestimmt und beeinflusst, ich halte ihn
für einen großen Songwriter, was man besonders
deutlich an seinen akustischen Songs sieht und spürt. Ich
hoffe, er wird weiter musikalisch aktiv sein und uns mit der einen oder
anderen tollen Nummer in den nächsten Jahren
überraschen. Ich bin 45 und wenn ich mit 61 noch so drauf
wäre wie Eric würde ich mich glücklich
schätzen.
FÜR
JEDE SITUATION DER PASSENDE SONG (die Michi aus Augsburg) -
JUNI 2006
Ich bin ja erst 20 Jahre alt, also kein
"Fan der ersten Stunde", aber glücklicherweise sind meine
Eltern das und so habe ich vor etwa drei Jahren Eric Clapton bewusst
für mich entdeckt. Seine Lieder haben mir schon in vielen
Situationen geholfen: Meine Katze starb - "Tears In Heaven", mein
Freund machte Schluss - "Blue Eyes Blue", ich habe mich neu verliebt -
"Wonderful Tonight" und wenn man sich als Frau mal unheimlich anziehend
finden will, muss man einfach nur "Layla" hören und man denkt
man ist die Beste. Also muss ich Gott danken, dass er diesem Menschen
eine solche Leidenschaft, diesen genialen Geist und die absolut
perfekten Gitarrenspielerhände gegeben hat, damit er mir und
so vielen anderen Menschen das Leben mit seiner Musik jeden Tag ein
bisschen verzaubert! Er is schon einfach der Wahnsinn und seine Songs
sind absolut zeitlos!
ERSTES
EC-KONZERT (Stefan aus Düsseldorf) - JUNI 2006
Für mich war und ist Eric eine
Quelle meiner eigenen musikalischen Kreativität. Ich bin 1960
geboren und habe Clapton zum ertsen Mal bewusst auf "E.C. was here"
gehört. Ich fing mit 11 Jahren an Gitarre zu spielen und bin
heute Profi-Musiker. Von Eric habe ich fast alles gehört, was
er gemacht hat, von Yardbirds über John Mayall´s
Bluesbreakers, CREAM und natürlich seine zahlreichen
Soloalben. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich werde Eric erst jetzt,
am 13.Juli in Köln, zum ersten Mal live sehen. Eigentlich
unfassbar, aber irgendwas hat immer verhindert, dass ich ihn vorher mal
sehen konnte. So freue ich mich - fast so als wäre ich noch 11
Jahre - auf dieses Konzert.
GEGEN
DEN TRISTEN ALLTAG (Skadi aus Pommern) - JUNI 2006
Hi, ich war in Berlin auf dem "Back
Home" Konzert. Ich bin so begeistert von Eric und Band ... so geiles
Konzert ... ich find seine Musik so toll. Zieht mich immer wieder hoch,
wenn ich mal unten bin. Einfach nur Gänsehaut-Feeling. Ich
weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll. Wenn ich seine
Musik höre, ist mir ganz anders. So, so ... unbeschrieblich
... wie im Himmel. Freu mich schon auf weitere Konzerte, die ich
hoffentlich genießen darf und hoffe, immer mehr Neues von ihm
zu erfahren und zu finden. Dinge, über die ich mich freuen
kann und die meinen tristen Alltag zu einem unbeschreiblich
schön strahlenden Tag machen. "Clapton is God" ... hopefully
forever!
ME
AND BILLY PRESTON (Stalli) - JUNI 2006

2004 Royal Albert Hall: Billy Preston
war einer der wenigen Bandmitglieder, die überhaupt durch den
oberen Eingang kamen. Ich habe ihn gesehen, angesprochen und durfte
mich spontan und unkompliziert mit ihm unterhalten und fotografieren
lassen - und das trotz damaliger Krankheit bereits. Ein toller Mann!
Schade, dass er jetzt tot ist. Ein naher Freund von Eric Clapton.
ME
AND MR. CLAPTON (Christian) - JUNI 2006
Was für Lieder gibt es noch
für die akustische Gitarre, fragte ich einen Bekannten, der
schon zur damaligen Zeit sehr fortgeschritten mit der Gitarre umgehen
konnte. Er spielte mir etwas vor. "Layla". Ich kannte das Lied nicht
und fragte von wem es ist. Eric Clapton antwortete er und ich bat ihn
noch etwas anderes zu spielen. "Tears In Heaven". Ich saß bis
in die Nacht in seinem Musikzimmer und habe es versucht nachzuspielen.
Seit diesem Moment war ich von dieser Musik fasziniert und habe mir
sofort das "Unplugged" - Album gekauft. Später dann das
passende Songbook. Habs von vorne nach hinten gespielt. Naja, anfangs
eher noch von hinten nach vorne:-)! Viele Alben folgten. Viele Hobbies
hatte ich zuvor angefangen und habe sie nie mit ganzer Aufmerksamkeit
verfolgt. Das war nun vorbei und es hält an - seit sechs
Jahren. Mich inspirierte diese Musik von Anfang an. So kamen im Laufe
der Zeit auch sechs Gitarren zusammen. Es hat mich schon eine Unmenge
an Geld gekostet aber alles in allem hat diese Musik mein Leben und
meinen musikalischen Horizont enorm bereichert und dafür danke
ich ihm. Ich hoffe, dass er uns noch sehr lange mit seiner Musik
verwöhnen wird, auch wenn mir persönlich das "Back
Home" - Abum nicht so gut gefallen hat. Auf diesem Weg auch noch ein
Dankeschön an meine musikalischen Wegbereiter Mörs
Laller & Hardi.
ERIC
CLAPTON - GEZEICHNET (Christian) - JUNI 2006

FAN
MIT 14 (Philip) - MAI 2006
Hallo, ich bin 14 Jahre alt. Mein Vater
ist ein alter Clapton Fan und als ich zum ersten Mal Eric Clapton
hörte war ich hin und weg! Dieser Stil und die gigantischen
Solos sprachen mich sofort an! Besonders das Album "From The Cradle"
und "Unplugged" fand und finde ich absolut Weltklasse! Naja was soll
man mehr sagen als: "Clapton is God!!!" :-)
STRAT-TATOO
VOR DER ROYAL ALBERT HALL - MAI 2006

DIE
TUR ZUM BLUES (Mark aus Hamm) - MAI 2006
Eric Clapton gehört zu meinen
musikalischen Anfängen. Zuerst hörte ich Dire Straits
und dann kam Clapton. Das war so Mitte bis Ende der 80er Jahre. Auf
einer Klassenfahrt 1992, die mich nach York und London führte,
kaufte ich meine letzten Alben. Dann hatte ich meine Clapton Sammlung
komplettiert. Bis heute habe ich dann jedes weitere Album gekauft.
Eric Clapton hat mir auch die Tür zum Blues geöffnet,
der heute zu meinen größten Leidenschaften
zählt. Ich höre viel Stevie Ray Vaughan, Fabulous
Thunderbirds, Magic Slim usw.
Früher lag ich oft an verregneten Sonntagen in meinem Bett und
hörte stundenlang Clapton. Das war einfach klasse. Zum ersten
Mal live gesehen habe ich E.C. am 09.12.1998 in Dortmund. Dann war ich
zusammen mit meiner Frau im Jahr 2004 wieder in Dortmund. Und am
14.07.2006 gehen wir erneut zu Clapton nach Dortmund. Ich freue mich
sehr darauf. Eric Clapton hat mein Leben bereichert und ist bis heute
eine der Wurzeln meines Musikgeschmacks.
CREAMAUTOGRAMM
AUF MOTORHAUBE (Reiner aus Herford) - MAI 2006

Am 21. dieses Monats sind es 39 Jahre
her, dass ich Cream live in der "Scala Herford" erleben durfte. Das
Konzert war absolut super und nach dem Auftritt traf ich die Jungs noch
vor ihrem Hotel. Bis auf Ginger Baker, der wohl ein wenig stoned
und/oder besoffen war, waren sowohl Eric als auch Jack sehr freundlich
und gaben zur mitternächtlichen Stunde noch gerne Autogramme.
Nach Aufforderung durch E.C. ließ sich Ginger dann doch noch
breitschlagen, seine Signatur zu hinterlassen (als Unterlage diente die
Motorhaube eines Autos, denn freihändig hätte er wohl
ein Problem gehabt).
Seit diesem Tag bin ich ein großer Anhänger E.C.'s
und seiner Musik und ein noch größerer Bewunderer
seines starken Können und Willens, der ihn trotz
großer Probleme und persönlicher
Rückschläge zu einem Ausnahmekünstler hat
reifen lassen.
NUSSSCHOKOLADE
FÜR EC (Willi aus Österreich) - MAI 2006
Es geht um Erichs Konzert 1979 in Linz
an der Donau in Österreich: Ich war damals Kellner im Hotel,
wo die Clapton-Band wohnte. Nach dem Konzertbesuch servierten wir der
Band und Mr. Clapton das Nachtessen.
Circa eine Stunde später lief unser Direktor ganz generft
durchs Hotel und suchte verzweifelt NUSSSCHOKOLADE für Mr.
Clapton, da er Heißhunger auf Schokolade hatte. Ich war zu
dieser Zeit auch Schokoladensüchtig und hatte so immer
Nussschokolade in meinem Auto. Natürlich teilte ich mit Mr.
Clapton, und so machte ich persönlich Bekanntschaft mit meinem
Idol, und wir unterhielten uns stundenlang in der Bar unseres Hotels in
Linz.
Auch heuer habe ich wieder Konzertkarten für Wien gekauft. Wir
sitzen in der 11. Reihe auf Platz und 12. Ich freue mich auf das
Konzert!
LEIPZIG-KONZERT
ZUM 50. (Jule aus Sachsen) - APRIL 2006
Also ich bin zwar noch sehr jung, erst
21, aber ich liebe die Musik von Eric Clapton über alles. In
den letzten Jahren galt es für mich, einige schwere
Schicksalsschläge zu meistern und wenn es mir dann so richtig
dreckig ging, hörte ich "Tears In Heaven". Das hat mich zwar
meistens noch mehr runtergezogen, aber danach ging es mir wieder gut.
Zu meinem Vater habe ich ein sehr inniges Verhältnis, er hat
eine eigene Band und hört auch sehr gerne Eric Clapton. Als
Dank für seine Unterstützung und Hilfe, die er mir
bisher in allen Lebenslagen geboten hat, schenke ich ihm, gemeinsam mit
meiner Schwester, am 14.05.06 zu seinem 50. Geburtstag sein erstes Eric
Clapton Konzert am 6.6. in Leipzig. Nun hoffen wir mal, dass er sich
auch darüber freuen wird .... aber ich bin mir sicher ... er
wird!!! (Und ich darf dabei natürlich auch nicht fehlen) ;-)
ERIC
CLAPTON - KLASSE 12 (Anonym) - APRIL 2006

ALS
CLAPTON-FAN IN DER DDR (Karsten aus Weissach) - MÄRZ
2006
Hallo! Ich bin in der DDR
aufgewachsen. Livemusik gehörte schon damals zu meinem Leben
wie heute. EC live zu sehen war damals für mich ein
unerfüllbarer Traum.
Ich ging noch zur Schule, etwa in die 7. Klasse. Jeden Werktag gab's
bei NDR2 "Musik für junge Leute". Ja, so hießen
damals Sendungen im Radio. Um 13:20 Uhr gings los, also immer genau,
wenn ich nach Hause kam. Ich werde nie vergessen, wie ich das erste Mal
die Titelmusik der Sendung hörte. Es war "Layla" von Derek And
The Dominos. Nur das wußte ich damals nicht. Aber diese
Gitarre, die Dynamik, der Sound ... wer spielt so? Wer ist das?
Ich hab nicht loslassen können von EC und seiner Musik. Habe
Songs geübt, DVDs geschaut, Konzerte besucht und freu mich
schon auf's nächste. 2006 in München. EC gibt mir
Kraft. Er wird immer ganz weit oben stehen. Er ist einfach einer der
Größten.
MAMA
BRÖCKELT DER PUTZ VON DER DECKE (Hannes aus Herford)
- FEBRUAR 2006
Als ich mit drei Jahren die alte LP von
Eric Clapton "She's Waiting" aus der Sammlung meines Vaters rausgrub,
wusste ich nicht, dass dies mein Leben grundlegend verändern
würde. Seitdem saß ich fast jeden Abend mit meinem
Vater unten im kleinen Backsteinkeller und hörte einfach nur
den genialen Klängen der E-Gitarre zu... und immer mehr begann
ich mich für die Texte und die Emotionen des
Künstlers und der Musik zu interessieren. Das war dann
wahrscheinlich auch ausschlaggebend dafür, dass ich bereits
mit 8 Jahren anfing, die englische Sprache zu erlernen, um wenigstens
die Grundaussagen verstehen zu können...
Die Jahre vergingen, es entwickelte sich mit jedem Geburtstag oder
Heiligabend eine größere Sammlung an Relikten von
"Slowhand" in meinem Zimmer. Vor 2 Jahren kaufte mein Vater dann aus
reinem Spaß (wie er behauptete) ein gammelige alte E-Gitarre
samt Verstärker... Folge: Mama bröckelt in der
Küche der Putz auf die Dauerwelle.
Im Sommer werde ich 16. Ohne diesen Mensch und seine Musik
wäre es ein schwerfälliger Weg gewesen. Ein Text
für jede Lebenslage, mit soviel Gefühl, Emotionen,
Sound, um einfach abzuschalten, Stress abzubauen oder die Nachbarn mit
den schrillen Klängen von "Layla" oder "Crossroads"
wachhalten: Einfach unbeschreiblich! Gibt kein Wort dafür. Ist
einfach so. Clapton is God. Punkt.
EIN
SLOWHAND AUS HESSEN (Wolfgang) - FEBRUAR 2006
Hi, mich verbindet sehr viel mit EC.
Ich hatte genau wie Eric eine heftige Drogensucht und konnte mich
über eine lange Therapie von den Drogen befreien. Ich spiele
seit mehr als 25 Jahren Akustikgitarre und sehr viele Clapton-Songs,
die mir während meiner Therapie viel Kraft gegeben haben.
Am 2. Mai 1998 wurde ich bei einer Veranstaltung namens "HR 3 sucht
Hessens Slowhand" im Frankfurter Waldstadion ausgezeichnet (unter den
besten 10) und von Fritz Rau zum Clapton-Konzert eingeladen.
Dies war mein erstes Konzert, dass ich von EC gesehen habe. Seitdem bin
ich Dauergast in Frankfurt wenn Eric kommt.
EC
REFLEKTION (Zimms) - FEBRUAR 2006
Tja, ich hab die Lieder von Eric erst
vor kurzer Zeit zu schätzen begonnen, da es mir in letzter
Zeit richtig schlecht geht, seit dem mich meine Freundin verlassen hat.
Wenn ich seine Songs höre werde ich so richtig nachdenklich
und begreife mit der Zeit, wie wichtig meine Freunde (und noch immer
Meine Exfreundin) mir sind, und wie wichtig ich auch für sie
bin. Danke, DANKE!!!!
DER
SOUNDTRACK ZU MEINEM LEBEN (Oli aus'm hohen Norden) - FEBRUAR
2006
Ich habe Eric Clapton viel zu
verdanken. Denn durch ihn und Jimi Hendrix bin ich an den Blues
geraten. Ich weiß noch wie ich mit meinem Vater das Mandela
Konzert im Fernsehen sah und mein Vater sagte: Wenn Du so gut bist wie
Clapton, höre ich auf zu arbeiten! Was soll ich sagen, er
arbeitet immer noch (haha). Wenn ich so zurück denke, war
seine Musik immer so'ne Art Soundtrack zu meinem Leben. Ich bin durch
ihn auf Leon Russell, J.J. Cale, Howlin' Wolf (London Sessions), The
Band und viele andere gestossen, und habe so meinen musikalischen
Kosmos erweitern können.
Letzten Monat traf ich Klaus Voormann und habe ihn erstmal
ausgequetscht, wie das denn nun in Toronto mit der Plastic Ono Band
war. Er sagte, sie hätten erst im Flugzeug angefangen,
Stücke zu proben und vor'm Auftritt war John dann so
aufgeregt, dass er sich fast seinen schönen weissen Anzug
ruiniert hat, weil er sich die Sache nochmal durch den Kopf hatte gehen
lassen (schmunzel). Was ich damit sagen will, ist: Eric ist und bleibt
ein fester Bestandteil in meinem Leben und hat unter anderem durch
seinen natürlichen Umgang mit Musik die musikalische
Identität unserer Gesellschaft maßgeblich
geprägt, durch seine Fähigkeit aufrichtig und ehrlich
die Musik als Sprachrohr und Werkzeug benutzt, bestimmten Emotionen
Ausdruck zu verschaffen.
Heutzutage sagt man ja neudeutsch "performen". Eric performt nicht, er
kommuniziert und das ist heutzutage eine seltene Spezies.
Liebe Grüße & haut rein
LAYLA
AUS DER OPELWERBUNG (Jester aus Werningerode) - JANUAR 2006
Tja, was soll ich zu "Me & My
Eric" sagen, ich habe Eric Clapton für mich entdeckt kurz nach
dem ich anfing Gitarre zu spielen. Das war 1999/2000, da war ich gerade
mal 14 Jahre alt!
Es war eigentlich ganz klassisch, irgendwie stieß ich auf das
"Riding with the King-" und "Unplugged" Album. Blues interessierte mich
schon lang und da war es ganz einfach um mich geschehen. "Layla" kannte
ich noch von der Opel Werbung. Irgendwie wurde ich den "Layla-Riff"
nicht mehr los und ich musste bzw. wollte es unbedingt spielen. Ich
wollte auf einer Bühne stehen und wie Clapton "Layla" spielen.
Heute nach 5-6 Jahren intensiven übens kann ich für
mich persönlich sagen, ja es klingt ganz passabel. Zwar nicht
wie das Original, denn das geht nicht, aber es klingt halt. Irgendwann
steigerte sich das Ganze dann. Ich wollte mehr von Clapton
hören. So legte ich mir "Reptile", "From the Cradle", "No
reason to Cry" und das "Layla"-Album zu. Doch dies reichte mir immer
noch nicht, ich wollte Clapton mal live erleben, so stieß ich
auf Clapton.de.
Ich schrieb damals in der Annahme, dass der Webmaster ein
Mitt-Fünfziger wäre, der Clapton persönlich
kennt und weiß, wann er wieder auf Tour geht. Das war Anfang
2002. Dieser antwortete mir, er wüßte es noch nicht
und dass EC zu dieser Zeit meinte, er gehe nicht wieder auf Tour... So
brach für mich fast eine Welt zusammen ;-) . Irgendwann kam
ich dann noch in das alte Forum, was so richtigen nostalgisches Flair
ausstrahlte und fing an. mich ein wenig mit Usern auszutauschen. 2003
im November wurde die Europa Tour 2004 angekündigt. Ich war
glücklich. Sofort wurde ein Ticket für das Konzert in
Hannover gekauft und ich war happy. Endlich EC live und in Farbe.

In dieser Zeit wurde das Forum
umstrukturiert und ich begann mich intensiver einzubinden und
mitzuarbeiten. Ich bot dem Webmaster an, ihm bei der Gestaltung der
Seite bzw. bei den Inhalten zur Hand zu gehen. Er nahm dies dankend an
und gab mir den Auftrag gleich mal die Band-Bios zu verfassen, was ich
dann auch tat.
So schritt die Zeit voran und der 2.4.2004 nahte ... Ich stieg mit
einem breiten Grinsen in den Zug ein und freute mich tierisch, endlich
meinen "Helden" live zu sehen. Durch wahn-sinnig viel Glück
stand ich dann auch noch in der ersten Reihe bei dem Konzert. Das war
für mich einfach der Hammer, als Clapton die Bühne
betrat. Ich sagte zu dem Mann, der neben mir stand: "Ey, den gibts ja
wirklich" (ich war total perplex). So ist es halt, wenn ein Weltstar
vor einem steht.
Ja und so schreitet die Zeit weiter vorran, die Tour 2006 steht vor der
Tür. Das Forum ist wie ein zweites Zuhause. Ein weiteres
Highlight war für mich persönlich das Forumstreffen
in Lorsch im April 2005 und in Fulda Ende 2005. Es ist einfach toll die
vielen netten Menschen, mit denen man sich oft schreibt einmal
persönlich kennenzulernen. Ich bin gespannt was uns die
Zukunft so bringt...
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