EC auf dem Bowling Green in Wiesbaden, 19.08.2008

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Squonk
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EC auf dem Bowling Green in Wiesbaden, 19.08.2008

Beitrag von Squonk » Sa 11. Mai 2013, 19:04

Hallo,

in voller Vorfreude auf mein erstes Mal Royal Albert Hall kommendes Wochenende habe ich mal den Konzertbericht überarbeitet, den ich 2008 kurz nach meinem ersten Clapton-Konzert geschrieben habe. Wer Lust hat und vielleicht auch da, kann ja seinen Senf dazu geben.

The Road to Mr. Slowhand
Der Auslöser für meine Affinität zu Eric Clapton war, rückblickend betrachtet, ganz mainstreammäßig das “unplugged”-Album. In der Schule ereilte uns im Religionsunterricht in regelmäßigen Abständen das Thema “Christen und Popmusik”, in dem “Tears in Heaven” vom genannten Album nie fehlen durfte.
Ende 2007 kaufte ich gebraucht die „unplugged“ – DVD, die mir dann auch als Gesamtes sehr gut gefiel. Als pünktlich zum Weihnachtsgeschäft auch noch die Compilation „Complete Clapton“ auf2 CDs neu erschien, war uns um mich geschehen.
Natürlich habe ich erst die mir bekannten Stücke gehört (Layla und Tears in Heaven, außerdem Running on Faith, das ja auch schon auf “unplugged” enthalten ist) und dann relativ schnell Gefallen an einigen der anderen Stücke gefunden; Schnell war ich von den Cream-Nummern Crossroads, Sunshine Of Your Love und (allen voran) White Room angetan, aber Solo-Stücke Cocaine, Wonderful Tonight oder Lay Down Sally haben mir von Anfang an gefangen.

Bei der 25%-Woche auf der Frankfurter Zeil Anfang Januar 2008 hab ich noch für Spottpreise die „unplugged“ als CD gekauft (vor allem wegen Nobody Knows You When You’re Down And Out und Old Love) und das 1977er Album „Slowhand“ in der Remaster-Version. Außerdem gabs eine DVD mit Eric Clapton, Sheryl Crow und Bob Dylan von einem Benefiz-Konzert Ende der 90er, auf der mir River Of Tears und Little Wing am besten gefielen. Auch die “Live At Montreux”-DVD hatte es mir als Genesis-Jünger angetan, weil Phil Collins dort unglaublich gut Schlagzeug spielt (White Room und I Shot The Sheriff!)

Irgendwann kam dann ein Eventim-Newsletter in mein E-Mail-Postfach geschwebt und hat mir fröhlich verkündet, dass Mr Slowhand im kommenden Sommer einige Open Air-Gigs in Deutschland spielen wird. Wiesbaden lag nahe und dann bestellten mein Vater und ich zwei Tickets für das Konzert. Wir wollten eigentlich stehen, aber gerade noch rechtzeitig bemerkten wir, dass aus irgendeinem Grund die Stehplätze weit hinter den Sitzplätzen sein sollten…. Also haben wir die 30€ teureren Sitzplätze gewählt.

Die Zeit verging und im Juli 2008 sah ich in einem kanadischen Supermarkt für einen sehr günstigen Preis die neue Autobiographie „Clapton“ als Taschenbuch. Das Buch wurde natürlich sofort gekauft und verschlungen.
Also hab’ ich das (übrigens sehr privat und interessant geschriebene) Buch gelesen und danach war die Vorfreude auf das Konzert noch größer.
Eine Woche vor dem Konzert hab ich mir im Internet (auf der sehr zu empfehlenden Fanseite clapton.de) die bisherige Setlist angeschaut… Meine Meinung darüber war zunächst sehr gespalten, da ich feststellen musste, dass ein großer Teil meiner Lieblingsstücke nicht dabei war – Hits wie Tears in Heaven, White Room und Sunshine Of Your Love fehlten genauso wie einige Songs seines meitverkauftesten Albums, „unplugged“ (1991) – Zum Beispiel Old Love oder Lonely Stranger.
Dennoch fand ich mit Hoochie Coochie Man, Motherless Child, Nobody Knows You… oder Before You Accuse Me doch einige Stücke, die ich sehr mochte, außerdem waren neben einigen (Blues-) Covers auch noch einige rockigere Stücke wie die elektrische Version von Layla, Cocaine oder Croassroads im Set. Auf Wonderful Tonight hab ich mich ebenfalls gefreut, aber als ich gegen Ende des Sets von Running on Faith las, mit dem ich gar nicht rechnete und welches wohl mein liebstes Clapton-Stück ist, war ich sehr, sehr froh, dass ich Tickets für das Konzert hatte…

Konzerbericht
Wiesbaden, 19. August 2008

Der 19. August 2008 war ein regnerischer Spätsommertag und als ich nach 9 Schulstunden klitschnass daheim ankam, war meine Laune relativ weit im Keller, den so hatte ich mir das nicht vorgestellt… Ich hab schnell was gegessen und dann bin ich ins Internet gegangen, um die Setlist zu checken und neue Infos zum Konzert generell zu finden, was nicht der Fall war. Ich habe Hausaufgaben gemacht und dabei via YouTube die Setlist (vor allem die Stücke, die ich noch nicht kannte) schon mal „probegehört“. Besonders gut gefiel mir die Version von Here But I’m Gone, einem Stück von Curtis Mayfield.

Gegen 18:00 sind wir dann losgefahren, bewaffnet mit Regenjacke (Es hatte immer noch nicht aufgehört zu schütten…), Getränken, Tickets und den Alben „Complete Clapton“ , „Unplugged“ und „Slowhand“ für die Autofahrt; gehört haben wir aber nur die CD 1 der „Complete Clapton“, auf welcher uns die Cream-Sachen am besten gefielen – obwohl wir wussten, dass Clapton sie nicht spielen würde. Dennoch waren wir guter Dinge, ein schönes Bluesrock-Konzert zu erleben.

Nach der relativ kurzen Autofahrt von ca. 55 Minuten suchten wir, die noch nie in Wiesbaden waren, einen kostenlosen Parkplatz in einer Seitenstraße, den wir auch zügig fanden – Nicht so wie das Kurhaus bzw. den Bowling Green, wo das Konzert stattfinden sollte. Wir fragten einen Polizisten, der sich bestens auskannte, und fanden die Straße zum Kurhaus, die bereits mit Gleichgesinnten gesäumt war. Das Durchschnittsalter der potenziellen Konzertbesucher lag zwischen 40 und 55, meistens Ehepaare, was durchaus zu erwarten war aber dennoch meine Stimmung trübte. Wir fanden den Eingang und prompt wurde mein Rucksack nach kriminellen Dingen wie Apfelsaftschorle-Flaschen durchsucht (Man kann’s ja mal probieren…) und schon war ich um zwei Plastikdeckel ärmer.

Wir suchten unsre Plätzen und schauten uns um (tolle Kulisse!), anschließend gönnten wir uns 2 Bier und 2 Würstchen und lauschten vom Getränkewagen aus der Vorgruppe in Form von Bob Dylans Sohn Jakob, welcher ansprechende, aber keine besondere Musik irgendwo zwischen Poprock und Weltmusik machte und vom Publikum (oder dem, was sich schon auf seinen Plätzen befand) mit Höflichkeitsapplaus belohnt wurde. Anschließend suchte ich einen Merchandising-Stand, um mir ein Clapton-T-Shirt zu kaufen, aber meine Suche war vergebens.

Mittlerweile war es etwa viertel vor 8 und wir setzten uns auf unsere Plätzen und machten einige Fotos. Glücklicherweise war es offenbar den ganzen Tag lang schon trocken gewesen in Wiesbaden und der Blick zum Himmel verriet uns, dass es wohl auch so bleiben sollte. Die Sonne ging langsam unter und die Plätze füllten sich und langsam wurde das Publikum unruhig.
Irgendwann war Mr. Dylan Junior fertig, die Bühne wurde umgebaut und ein bisschen Blues aus der Konserve sollte uns das Warten auf Mr. Slowhand erträglicher machen.

Gegen 20:40 ungefähr war’s dann so weit und Eric Clapton plus Band (bestehend aus dem zweiten Gitarristen Doyle, einem Keyboarder, einem Schlagzeuger, einem Bassisten und 2 Backgroundsängerinnen) kamen von der anderen Seite der Bühne, also von rechts auf selbige hinaufgelaufen und gleich ging es auch schon los mit dem ersten Stück, welches ich vor dem Konzert nur ein, zwei paar mal gehört hatte: TELL THE TRUTH beeindruckte durch guten, druckvollen Sound auf dem Bowling Green. Danach ging’s fast nahtlos weiter mit KEY TO THE HIGHWAY, das genauso gut gespielt wurde von einem offenbar gut gelaunten Eric Clapton, der im Anschluss an eine Ansage verzichtete und stattdessen nur etwas wie „Thank you… and Good Evening!“ murmelte. (Bis auf weitere „Thank you!“ sollte es auch dabei blieben, Clapton lies seine Gitarre bzw. seine fantastischen Soli dafür sprechen). Anschließend gab’s das erste Highlight des Abends, nämlich den sehr rockig vorgetragenen HOOCHIE COOCHIE MAN, welcher dem Publikum offenbar sehr bekannt war und dementsprechend gut aufgenommen und honoriert wurde. Danach gab’s (zum Glück!) das von mir heiß ersehnte Curtis Mayfield-Cover HERE BUT I’M GONE, welches sehr nah an der Studioversion war (mit Ausnahme des Gitarrensolos) und mich dahingehend überraschte, wie gut der Sound der Studioaufnahme reproduziert wurde.

Im Anschluss ging Slowhand zurück in die Cream-Zeit und packte den OUTSIDE WOMAN BLUES aus, ebenfalls mit vielen Soli, die aufgrund der großen Leinwände zu Seiten der Bühne gut einsehbar waren und vom Publikum mit Szenenapplaus bejubelt wurden. Nach einem ziemlich überraschenden, weil bis dato auf der Tour noch nicht gespielten LITTLE WING mit einem unglaublichen geilen Solo und WHY DOES LOVE GOT TO BE SO SAD ? kam ein Song, auf den ich mich sehr gefreut hatte: DRIFTIN’ hatte auf meiner „Eric Clapton and Friends in Concert“ – DVD einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, so auch diesmal.

Ab DRIFTIN’ kam dann der mir besser bekannte Teil der Setlist, los ging’s mit einer tollen Version von NOBODY KNOWS YOU WHEN YOU’RE DOWN AND OUT, mir bestens bekannt vom “unplugged”-Album.

Im Anschluss spielte Eric Clapton einen meiner Lieblingssongs von „From The Cradle“ (1994), nämlich MOTHERLESS CHILD, ebenfalls richtig, richtig gut – Entsprechend fiel auch der Applaus aus, da dieser Song jedem bekannt gewesen sein dürfte.

Anschließend gabs es natürlich wieder was weniger poppiges, vielmehr bluesiges: den TRAVELIN’ RIVERSIDE BLUES, und schon wirkte das Rockkonzert, das es eigentlich war, wieder viel mehr nach einem örtlichen Bluesfestival – Mit dem Unterschied, das da vorne nicht irgendeiner, sondern Eric Clapton stand und mächtig in die Saiten haute, aber mit Gefühl!
Da mir die Setlist bekannt war, holte ich bereits vor dem nächsten Stück meine Digitalkamera aus der Tasche, um meinen wahrscheinlich absoluten Lieblingssong von Clapton zu filmen – RUNNING ON FAITH wurde in einer atemberaubenden Version dargeboten, gleich nach dem ersten Takt gab es Beifall…. Die Lightshow passte perfekt und Clapton und Band spielten die wirklich schönste Version dieser Ballade, die man sich vorstellen kann – Sie klang mehr nach der Studioversion von „Journeyman“ als nach der „unplugged“ – Version, was mich aber sehr gefreut hat. Es gab 2 schöne, sehr gut passende akustische Gitarrensoli und einen relativ schrägen, aber dennoch gut integrierten Orgel-Part, der den Höhepunkt des Songs einleitete, welcher von Eric stimmlich sehr, sehr passend dargeboten wurde. Spätestens jetzt hatten sich die knapp 100€ pro Ticket voll bezahlt gemacht, aber das Konzert war ja noch nicht vorbei und die großen „Crowd – Pleaser“ sollten ja noch kommen….!
Vorher gab es jedoch noch GOT TO GET BETTER IN WHILE – den Titel kann man auch auf das Publikum beziehen, welches sich – das sollte man fairerweise erwähnen – bis zu dem Zeitpunkt schon ganz ordentlich gesteigert hatte (Nicht zuletzt durch den Akustikblock); im Anschluss die LITTLE QUEEN OF SPADES; ein Robert Johnson-Cover, das mir weniger vertraut war, aber durch seine ausgedehnten Soli trotzdem gut gefiel.

Danach gabs noch mal einen kurzen Abstecher zu „unplugged“: BEFORE YOU ACCUSE ME klang – im Gegensatz zu Running On Faith – mehr nach „unplugged“ als nach „Journeyman“, was dem Song aber sehr gut steht.

Mittlerweile war es stockdunkel geworden, das Wetter hatte gehalten und es war eine angenehme Nacht… um nicht zu sagen eine wundervolle Nacht – Was den nächsten Titel vorweg nimmt, WONDERFUL TONIGHT. Wonderful Tonight war mir immer zu kitschig, aber diese Interpretation hat es zu einem meiner „All-Time“ – Favoriten gemacht…. Toll gesungen, mit sehr schönen Gesangvariationen im Vergleich zur Studioversion und zwei unglaublich gefühlvollen Gitarrensoli. Fantastisch!

… und es wurde noch besser! Nach einem enormen Applaus setzte eines der bekanntesten Gitarrenriffs der Welt ein und plötzlich brach eine Hysterie los und man sah nur noch Menschenmengen richtig Bühne rennen, zu LAYLA. Geile, wirklich geile Version! Das hat einfach gerockt, und auch wenn Clapton nicht mehr singt wie vor 30 Jahren, machte auch der Gesang diese Version noch viel besser als die Studioversion; Teil 2 ist live sowieso musikalisch ein umwerfender Moment, habe ich sehr genossen, auch wenn man deutlich gesehen hat, dass der Großteil der Konzertbesucher auch nach 30 Jahren noch nicht kapiert hat, dass LAYLA nach 3 Minuten noch nicht fertig ist, sondern erst richtig los geht….!
Der letzte Ton ging phänomenal über in einen weiteren Hit, COCAINE; welches sich ebenfalls eine Menge Beifall abzuholen wusste. Der Setcloser wurde in einer „Up-Tempo“-Version gespielt und rockte noch mehr als die Studioversion.

Danach gingen die Lichter aus und die Band verschwand; aber nur für ein paar Minuten.

Die einzige Zugabe war CROSSROADS, wie gewohnt mit tollem Solo und etwas länger als die Live-Version auf „Complete Clapton“. Dass danach nichts mehr folgte, wusste ich bereits aus dem Internet, deshalb machten wir uns nach einem der tollen Leistung Eric Claptons entsprechenden Abschlussapplauses auf den Weg, unser Auto in der Wiesbadener Innenstadt zu suchen. Mittlerweile war er kurz vor 12 und nach relativ kurzer Heimfahrt waren wir zu hause, ich musste ja am nächsten Tag wieder zur Schule.

Musikalisch war das Konzert wunderbar und die Soli sehr inspiriert, aber die Stimmung hätte doch besser sein können. Das lag jedoch nicht nur an der sinnlosen (oder zu kommerziellen) Idee, die teuren Sitzplätze direkt vor der Bühne zu platzieren und dafür die günstigeren Stehplätze weit dahinter, sondern auch an der Tatsache, dass Clapton so gut wie gar nicht mit dem Publikum sprach. Nach Lektüre seiner Autobiographie kann ich mir zumindest erklären, warum der Typ etwas introvertiert ist, aber zumindest einen vollständigen Satz als Begrüßung hätte er ja über die Lippen bringen können. Trotz dieses Missstandes wirkte er aber nicht so, als würde er nur einen Routinegig abliefern, sondern ging in den sehr unterschiedlichen Soli teilweise richtig aus sich heraus.

Setlist Wiesbaden
1. Tell The Truth
2. Key To The Highway
3. Hoochie Coochie Man
4. Here But I’m Gone
5. Outside Woman Blues
6. Little Wing
7. Why Does Love Got To Be So Sad
8. Driftin’ (akustisch)
9. Nobody Knows You When You’re Down And Out (akustisch)
10. Motherless Child (akustisch)
11. Travellin’ Riverside Blues
12. Running On Faith (akustisch)
13. Got To Get Better in A Little While
14. Little Queen of Spades
15. Before You Accuse Me
16. Wonderful Tonight
17. Layla
18. Cocaine

-Zugabe-
19. Crossroads

Mein Blog mit weiteren Berichten:
http://sometimesentangledinyourowndream ... gust-2008/

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CDW
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Re: EC auf dem Bowling Green in Wiesbaden, 19.08.2008

Beitrag von CDW » Mo 13. Mai 2013, 08:07

Moin squonk,

es sind nicht Viele, die sich die erforderliche Zeit nehmen, das Erlebte in solch begeisterte und lebendige Berichte zu fassen und uns allen hier zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank dafür.

Wenn ich Künstler wäre, würde ich Dich auch gern als Fan haben :D

Gruß - CDW
Unsere Freude beginnt dort, wo wir Andere zum Lächeln bringen.

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smile07ec
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Re: EC auf dem Bowling Green in Wiesbaden, 19.08.2008

Beitrag von smile07ec » Mo 13. Mai 2013, 09:10

@ Squonk
Ich war ja ein paar Tage vorher bei dem Konzert in München, das EC wohl nicht so gefiel. Aber beim lesen Deines Berichts kam bei mir genauso wieder das Gefühl hoch, das ich damals spätestens ab "Wonderful Tonight" hatte. Die Versionen - auch von "Layla" und "Cocaine" faszinierten mich total und ich war auf der Heimfahrt fast sauer, weil ich eben auch nur die "Complete Clapton" im Auto hatte. Zuhause suchte ich dann jeden Tag youtube rauf und runter ab, um mir diese Versionen zu holen, wurde aber nur sehr spärlich fündig. Fünf Jahre später sollte ich, dank eines lieben Users hier, endlich diese Songs in super Qualität bekommen und genieße sie seitdem in vollen Zügen.

In ein paar Tagen werde ich vielleicht wieder ganz neue Versionen im Ohr haben und das Netz durchforsten. Vielen Dank für Deinen schönen Bericht, er macht gute Stimmung auf das, was da bald auf mich zukommt.

LG
Petra
...und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen Astrid Lindgren

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