Europa Tour 2026
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Outlaw Pete
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Re: Europa Tour 2026
Ja. Abendkasse hat ab 18 Uhr offen. Es gibt ja noch genügend Tickets. Vielleicht stehen auch ein paar Leute da, die sich verzockt haben und verkaufen müssen. Wenn man sieht wo die Leute herkommen, die in Kleinanzeigen inseriert haben, bleiben evtl. ein paar sehr gute Plätze frei.
Einige haben sich auch wohl etwas verzockt. Viel Erfolg und viel Spaß. Ich werde davon abzusehen es vor Ort zu probieren.
Einige haben sich auch wohl etwas verzockt. Viel Erfolg und viel Spaß. Ich werde davon abzusehen es vor Ort zu probieren.
Re: Europa Tour 2026
Und ein Andenken hab ich auch noch ergattern können 
- Dateianhänge
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Re: Europa Tour 2026
Cool! Wie war's denn?
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myfatherseye
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Re: Europa Tour 2026
Moin und halbwegs ausgeschlafen zurück aus Mannheim
Es war ein solides aber keinesfalls außergewöhnliches Konzert. Die Setlist kennt man ja. Aber im Detail gibt es doch einige Besonderheiten.
Positiv aufgefallen sind mir ein sehr gelungenes Gitarrensolo von Eric beim Sherrif und ein besonders umfangreiches und schönes Intro bei Little Queen. Traurig war, dass er bei Holy Mother offenbar den Text vergessen bzw. durcheinander gebracht hat. Überhaupt kam der Song etwas „dünnbeinig“ daher. Hat jemand mit besserer Sicht als ich gesehen, was er kurz vor Schluss dieses Titels vom Gitarrenhals gepflückt und runtergeschnipst hat? Aus meiner Ecke sah es aus wie ein Wirbel vom Wirbelbrett.
Man merkt Eric mittlerweile das Alter wirklich an. Das ist der Lauf der Zeit und keine Kritik. Wer von uns möchte sich in dem Alter noch ein Tourleben antun? Hochachtung! Er gehört sicher zu dem Menschenschlag, den man dereinst von der Bühne tragen muss.
Leider werden die Preise der Konzerte, seinem Ruf folgend, immer „göttlicher“.
Der Auftritt von Andy Fairweather Low war launig wie immer, soll aber, nach Aussagen von Pragreisenden deutlich kürzer gewesen sein.
Ach und der Sound, zumindest seitlich der Bühne, war totaler Mist!
Schön war natürlich das Wiedersehen mit Freunden. Vor und nach dem Konzert gab es sehr nette Gespräche.
Bei der Gelegenheit möchte ich gleich noch unser neues Mitglied SteadyRollinMan begrüßen.
Allen Köln- und Münchenbesuchern wünsche ich ein mindestens genauso gutes Konzert und viel Spaß im Henkelmännchen! Und wenn es besser werden sollte — Glück gehabt!
Es war ein solides aber keinesfalls außergewöhnliches Konzert. Die Setlist kennt man ja. Aber im Detail gibt es doch einige Besonderheiten.
Positiv aufgefallen sind mir ein sehr gelungenes Gitarrensolo von Eric beim Sherrif und ein besonders umfangreiches und schönes Intro bei Little Queen. Traurig war, dass er bei Holy Mother offenbar den Text vergessen bzw. durcheinander gebracht hat. Überhaupt kam der Song etwas „dünnbeinig“ daher. Hat jemand mit besserer Sicht als ich gesehen, was er kurz vor Schluss dieses Titels vom Gitarrenhals gepflückt und runtergeschnipst hat? Aus meiner Ecke sah es aus wie ein Wirbel vom Wirbelbrett.
Man merkt Eric mittlerweile das Alter wirklich an. Das ist der Lauf der Zeit und keine Kritik. Wer von uns möchte sich in dem Alter noch ein Tourleben antun? Hochachtung! Er gehört sicher zu dem Menschenschlag, den man dereinst von der Bühne tragen muss.
Leider werden die Preise der Konzerte, seinem Ruf folgend, immer „göttlicher“.
Der Auftritt von Andy Fairweather Low war launig wie immer, soll aber, nach Aussagen von Pragreisenden deutlich kürzer gewesen sein.
Ach und der Sound, zumindest seitlich der Bühne, war totaler Mist!
Schön war natürlich das Wiedersehen mit Freunden. Vor und nach dem Konzert gab es sehr nette Gespräche.
Bei der Gelegenheit möchte ich gleich noch unser neues Mitglied SteadyRollinMan begrüßen.
Allen Köln- und Münchenbesuchern wünsche ich ein mindestens genauso gutes Konzert und viel Spaß im Henkelmännchen! Und wenn es besser werden sollte — Glück gehabt!
Re: Europa Tour 2026
Dem kann ich mich nur anschließen. Leider waren auch gestern wieder während der Soli ein paar Fehler drin und er musste neu ansetzen.
So ist das eben, das ist der Lauf der Zeit. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass er mich nicht mehr so umhaut mit seinen Soli wie noch vor einigen Jahren. Aber ich bin auch froh, dass ich das alles erleben durfte.
Und dass die Setlist während der Tour kürzer wird, gehört inzwischen halt auch dazu. Gestern hat er am Ende von LQOS sogar nur einen Durchgang Solo gespielt anstatt wie bisher 2 (also 12 Takte statt 24 für die Blues Experten hier
)
Was er bei Holy Mother wegwirft, ist der Kapodaster, den er während des Songs nutzt.
So ist das eben, das ist der Lauf der Zeit. Ich muss mich wohl damit abfinden, dass er mich nicht mehr so umhaut mit seinen Soli wie noch vor einigen Jahren. Aber ich bin auch froh, dass ich das alles erleben durfte.
Und dass die Setlist während der Tour kürzer wird, gehört inzwischen halt auch dazu. Gestern hat er am Ende von LQOS sogar nur einen Durchgang Solo gespielt anstatt wie bisher 2 (also 12 Takte statt 24 für die Blues Experten hier
Was er bei Holy Mother wegwirft, ist der Kapodaster, den er während des Songs nutzt.
Re: Europa Tour 2026
Hab bis jetzt nur den Sheriff aus Mannheim gehört und mir gefällt das Solo. Wäre schön, es auch ähnlich in München zu hören.
Bin bekanntlich kein großer und langjähriger EC-Kenner und kann auch nur nach “gefällt/gefällt nicht” beurteilen. Kleine Fehler bemerke ich eher nicht, aber mir fällt auf, dass sein Spiel zeitweise etwas hakelig und nicht mehr so flüssig und leicht klingt wie noch vor ein paar Jahren - und beim Gesang ist er öfters ziemlich kurzatmig. Insgesamt finde ich, dass er in der Zeit seit meinem letzten Konzert sehr stark gealtert ist, obwohl das grad mal 4 Jahre sind. In diesem Alter ist das aber halt ein gewaltiger Zeitsprung.
Ich sehe das aber nicht als Manko oder Kritik, weil es m. E. mehr als Hochachtung verdient, in diesem Alter und gesundheitlich so angeschlagen noch so eine Leistung auf einer langen Tour zu bringen.
Also alles gut, wenn das in München ähnlich läuft. Die Ticketpreise sind natürlich ein anderes Thema. Die zu zahlen, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Bin bekanntlich kein großer und langjähriger EC-Kenner und kann auch nur nach “gefällt/gefällt nicht” beurteilen. Kleine Fehler bemerke ich eher nicht, aber mir fällt auf, dass sein Spiel zeitweise etwas hakelig und nicht mehr so flüssig und leicht klingt wie noch vor ein paar Jahren - und beim Gesang ist er öfters ziemlich kurzatmig. Insgesamt finde ich, dass er in der Zeit seit meinem letzten Konzert sehr stark gealtert ist, obwohl das grad mal 4 Jahre sind. In diesem Alter ist das aber halt ein gewaltiger Zeitsprung.
Ich sehe das aber nicht als Manko oder Kritik, weil es m. E. mehr als Hochachtung verdient, in diesem Alter und gesundheitlich so angeschlagen noch so eine Leistung auf einer langen Tour zu bringen.
Also alles gut, wenn das in München ähnlich läuft. Die Ticketpreise sind natürlich ein anderes Thema. Die zu zahlen, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich denke, ich muss nach vorn gehen - wo ich noch niemals gewesen bin. Anstatt zurück, wo ich war. Winnie, The Pooh
Re: Europa Tour 2026
Hatte ich ganz vergessen: Die Security gestern war komisch, die waren igendwie nicht richtig vorbereitet oder man hatte die nicht richtig informiert, was bei Clapton-Konzerten so üblich ist.
Am Amfang von Cocaine hat sich erst keiner getraut, nach vorne zu gehen und als dann doch einige vorgerannt sind, waren die Securitys überfordert
Sehr schön zu sehen in dem Video hier bei ca 1:23, wo der Herr mit der Aufschrift "Ordner" ziemlich überfordert wirkt und erst gegen Ende des Songs alle durchlässt.
https://www.youtube.com/watch?v=c9YwUcUYa7U
Am Amfang von Cocaine hat sich erst keiner getraut, nach vorne zu gehen und als dann doch einige vorgerannt sind, waren die Securitys überfordert
Sehr schön zu sehen in dem Video hier bei ca 1:23, wo der Herr mit der Aufschrift "Ordner" ziemlich überfordert wirkt und erst gegen Ende des Songs alle durchlässt.
https://www.youtube.com/watch?v=c9YwUcUYa7U
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Outlaw Pete
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- Registriert: Mo 18. Dez 2017, 09:46
Re: Europa Tour 2026
Typisch Mannheim. In noch keiner Halle hatte ich über die Jahre so teilweise nerviges, unvorbereitetes, unverschämtes und (beim Einlass für Alice Cooper) leider auch asoziales Personal erlebt.chrisffm hat geschrieben: ↑Do 14. Mai 2026, 14:06 Hatte ich ganz vergessen: Die Security gestern war komisch, die waren igendwie nicht richtig vorbereitet oder man hatte die nicht richtig informiert, was bei Clapton-Konzerten so üblich ist.
Am Amfang von Cocaine hat sich erst keiner getraut, nach vorne zu gehen und als dann doch einige vorgerannt sind, waren die Securitys überfordert
Sehr schön zu sehen in dem Video hier bei ca 1:23, wo der Herr mit der Aufschrift "Ordner" ziemlich überfordert wirkt und erst gegen Ende des Songs alle durchlässt.
https://www.youtube.com/watch?v=c9YwUcUYa7U
Re: Europa Tour 2026
Uff. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Eigentlich würde ich das Konzert in Köln ungern als erstes kommentieren, aber mir liegt es auf der Seele. Ich habe ihn letztes Jahr noch in der RAH erleben dürfen und man merkt ihm nun seine Ü80 deutlich mehr an, als noch vor einem Jahr.
Das war nichts. In nahezu allen Stücken hatte er Schnitzer drin, teilweise wirkte er völlig verloren. Einstiege verpasst, wirklich hörbare Fehler im Solospiel, hat nirgendwo so richtig Fahrt aufnehmen können. Letztendlich fässt es sein Kopfkratzen nach Cocaine zusammen - hier war die vor zehn Jahren (RAH 2015) vorhandene Perfektion wirklich nicht mehr vorhanden. Ja, er ist 81 und ja, ich habe allergrößten Respekt vor ihm und seinem Lebenswerk, aber das am heutigen Abend war gelinde gesagt nicht mal auf Coverband Niveau, zumindest was Clapton anbelangt - einzig der Typ an der Hammond Orgel hat es rausgerissen, der hat mir letztes Jahr schon enorm gefallen, hatte in der RAH auch deutlich mehr Raum als heute.
Es tut mir Leid, dass ich gerade so negativ gestimmt bin, aber für mich ist heute meine Konzertanhängerschaft wohl in Rente gegangen. Ich habe noch Tickets für Sandringham und überlege meine Ticketversicherung zu nutzen - nochmal eine solche Desillusion möchte ich mir eigentlich nicht mehr geben. Vielleicht ist es auch das enggetaktete Tourleben, was ihm einfach nicht mehr zusagt, zumindest körperlich.
Ich werde morgen nochmal drüberlesen und gucken, ob sich etwas geändert hat.
Das war nichts. In nahezu allen Stücken hatte er Schnitzer drin, teilweise wirkte er völlig verloren. Einstiege verpasst, wirklich hörbare Fehler im Solospiel, hat nirgendwo so richtig Fahrt aufnehmen können. Letztendlich fässt es sein Kopfkratzen nach Cocaine zusammen - hier war die vor zehn Jahren (RAH 2015) vorhandene Perfektion wirklich nicht mehr vorhanden. Ja, er ist 81 und ja, ich habe allergrößten Respekt vor ihm und seinem Lebenswerk, aber das am heutigen Abend war gelinde gesagt nicht mal auf Coverband Niveau, zumindest was Clapton anbelangt - einzig der Typ an der Hammond Orgel hat es rausgerissen, der hat mir letztes Jahr schon enorm gefallen, hatte in der RAH auch deutlich mehr Raum als heute.
Es tut mir Leid, dass ich gerade so negativ gestimmt bin, aber für mich ist heute meine Konzertanhängerschaft wohl in Rente gegangen. Ich habe noch Tickets für Sandringham und überlege meine Ticketversicherung zu nutzen - nochmal eine solche Desillusion möchte ich mir eigentlich nicht mehr geben. Vielleicht ist es auch das enggetaktete Tourleben, was ihm einfach nicht mehr zusagt, zumindest körperlich.
Ich werde morgen nochmal drüberlesen und gucken, ob sich etwas geändert hat.